2009


Unter den Naturschutzgebieten rund um den Großen Arber ist das Riesloch nicht nur das kleinste, sondern auch das unbekannteste. Warum es aber nicht nur in der Bodenmaiser Geschichte eine wichtige Rolle spielte, sondern vor allem auch für Botaniker ein Eldorado darstellt, erfuhren vergangenen Mittwoch die rund 40 Teilnehmer einer Naturpark-Exkursion. Arbergebietsbetreuerin Isabelle Auer zeigte diesen Bedeutungswandel gleich zu Beginn der Führung am Beispiel der ehemaligen Naturskisprungschanze am Rande des Naturschutzgebiets. Erbaut im Jahr 1947, war sie bereits nach wenigen Jahren Austragungsort von internationalen Skisprungwettbewerben. Kann man die Anlaufspur mit dem Schanzentisch sowie die ehemalige Form der Skisprungarena noch heute relativ gut erkennen, so ist es für den Riesloch-Wanderer doch fast unvorstellbar, dass diese Skispringen in den 50er Jahren bis zu 12.000 Zuschauer hatten. Diese sportlichen Großereignisse fanden in unmittelbarer Nähe zu einer fast unberührten Natur, zum im Jahr 1939 errichteten Naturschutzgebiet Riesloch statt. Wissenschaftler vermuten, dass eine sogenannte „geologische Störung“, also Risse in der Erdkruste, bewirkten, dass sich die Wassermassen des Arberbachs, des Wildbachs und des Riesbachs hier auf einer Länge von nur 1,6 km etwa 260 m in die besonders harten Arber - Paragneise quasi einfräsen konnten. Auch glatt geschliffene Steine im Bachbett zeigen neben den Wasserfällen selbst jedem Wanderer eindrucksvoll, welche Kraft dieses Wasser hat. Das Riesloch-Kraftwerk am unteren Wasserfall ist ein Zeichen dafür, wie die Bodenmaiser bereits vor 100 Jahren diese Wasserkraft nutzten, um ihren Energiebedarf zu decken. Noch heute ist das Rieslochkraftwerk in Betrieb. Um die natürliche Fließdynamik möglichst nicht zu beeinträchtigen, ist die Ablaufmenge des E-Werks jedoch genau festgelegt. Die Arbergebietsbetreuerin zeigte den Exkursionsteilnehmern jedoch auch die anderen Schätze des Rieslochs: Bekannt ist das Gebiet nicht nur für seinen Totholzreichtum, was die Lebensgrundlage vieler besonders geschützter Tiere darstellt, sondern vor allem für seine Vielfalt an Moosen. So kann auch der botanische Laie auf seiner Wanderung durchs Riesloch an manchen Stellen auf engstem Raum sieben verschiedene Moosarten unterscheiden. Sogenannte „botanische Eiszeitrelikte“, wie das besonders geschützten Bergglöckchen, sind auch in der Rieslochschlucht Zeugen der einstigen Vergletscherung des Arbergebiets. Und so ist heute die fast unberührte Natur der wahre Schatz des Rieslochs – für Einheimische und Touristen.


Eine abendliche Fledermausexkursion im Außengelände der Umweltstation Viechtach bieten der Landesbund für Vogelschutz, Kreisgruppe Regen und der Naturpark Bayerischer Wald e.V. an. Die Wanderung am Großen Pfahl und im Riedbachtal wird von Susanne Morgenroth geführt, die als Fledermausexpertin und Biologin bestens mit den heimischen Fledermäusen und deren Lebensweise vertraut ist. Treffpunkt ist am Freitag, den 29. Mai um 21:00 Uhr am Parkplatz Großer Pfahl an der B 85. Alle großen und kleinen Naturliebhaber sind herzlich zu dieser kostenlosen, ca. zweistündigen Abendwanderung mit dem Titel „Kleine Schatten in der Nacht“ eingeladen. Bitte Taschenlampe mitbringen. Wer einen eigenen Fledermausdetektor hat, bitte auch mitbringen. Fledermäuse werden überwiegend in der Dämmerung und Nacht aktiv und jagen im Fluge nach Insekten. Als Jagdrevier nutzen sie auch gerne kleine Weiher wie im Steinbruch am Großen Pfahl oder im Riedbachtal. Ähnlich einem Radar orientieren sie sich mit Echoortung und Ultraschall. Mit einem Fledermausdetektor, der auch bei dieser Wanderung zur Verfügung steht, kann man ihre normalerweise für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbare Rufe hören. Tagsüber verstecken sie sich in Höhlen alter Bäume oder auch in Felsritzen und Spalten wie am Großen Pfahl.


Das Projekt „Praktikum für die Umwelt“, das von der Commerzbank und EUROPARC Deutschland unterstützt wird, jährt sich heuer bereits zum 20. Mal. Damit bekommen erneut etwa 50 Studenten aus ganz Deutschland und dem Ausland die Möglichkeit, in einer Vielzahl nationaler Schutzgebiete Erfahrungen im Bereich Naturschutzarbeit und Umweltbildung zu sammeln und den Uni-Alltag gegen ein Praxissemester in der Natur zu tauschen. Im Jahr 2007 wurde das Projekt durch die UNESCO gewürdigt und im Rahmen der Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ als offizielles Dekade-Projekt ausgezeichnet. In diesem Jahr haben fünf Praktikantinnen und ein Praktikant den Weg in den Bayerischen Wald gefunden, um den National- und Naturpark Bayerischer Wald tatkräftig zu unterstützen. Hauptaufgaben der Praktikanten ist die Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit in den beiden Großschutzgebieten. Kürzlich empfing die Commerzbankfiliale Passau die diesjährigen „Praktikanten für die Umwelt“ aus dem National- und Naturpark Bayerischer Wald. Diese berichteten Filialleiterin Marianne Reischl, die das Projekt schon seit Jahren engagiert betreut, und ihrem Stellvertreter Sven Dost begeistert von ihren ersten Erfahrungen in ihren Großschutzgebieten. Diese Arbeit kann sich sehr unterschiedlich gestalten: So sind die beiden Praktikantinnen des Naturparks vor allem mit der Durchführung von Projekttagen an Grundschulen mit den Themen Wiese, Hecke, Wald und Wasser beschäftigt, während die Arbeit der Nationalpark-Praktikanten Führungen für Groß und Klein sowie Naturerlebnistage im Waldspielgelände, Jugendwaldheim Wessely Haus sowie im Wildnis-Camp am Falkenstein beinhaltet. Die Gründe, dieses Praktikum zu absolvieren, sind vielfältig. Für die meisten ist es eine willkommene Möglichkeit, das Pflichtpraktikum im Rahmen ihres Studiums zu erfüllen, einige nutzen es aber auch zur (Neu-)Orientierung im Studium oder Beruf. Allen gemein ist jedoch ein großes Ziel: Kindern und Erwachsenen die Faszination Natur mit allen Sinnen erfahren zu lassen und ihnen ihre Schönheit und damit auch die Notwendigkeit diese zu schützen aufzuzeigen. Dieser Aufgabe standen bisher alle Jahrgänge des Praktikums für die Umwelt der letzten 20 Jahre gegenüber, dieses Jahr jedoch bemerkte Frau Reischl: „Diesmal haben wir besonders motivierte und begeisterte Praktikanten. Ich bin überrascht, wie viel sie schon nach den ersten zwei Wochen von ihrer Arbeit zu berichten haben.“ Arbergebiets- und Praktikantenbetreuerin Isabelle Auer vom Naturpark Bayerischer Wald, die vor zwei Jahren noch selbst „Praktikantin für die Umwelt“ beim Naturpark war, pflichtete ihr bei: „Ihnen ist die Freude an der Arbeit förmlich ins Gesicht geschrieben. Ich hoffe, dass ihr auch nach Ende eures Praktikums am Ball bleiben werdet.“


Ende April bis Mitte Mai jeden Jahres lässt sich am Großen Arbersee besonders eindrucksvoll erleben, wie die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht: Das Rauschen und der täglich vielstimmiger werdende Vogelgesang in der Seewand zählen wohl zu den markantesten Frühjahrsboten im Arbergebiet. Arbergebietsbetreuerin Isabelle Auer vom Naturpark Bayerischer Wald e.V. erklärte auf einem Rundgang um den Großen Arbersee den 33 Teilnehmern nicht nur die Entstehung des Sees und seiner Seewand, sondern ging vor allem auf die unscheinbareren Frühlingsboten ein: Die Weiße Pestwurz ist die bekannteste und im Bayerischen Wald neben der Sumpfdotterblume am meisten verbreitete Frühjahrsblume. Besonders geschützt ist jedoch das Bergglöckchen. Sein Verbreitungsgebiet reicht zwar von den Pyrenäen über die Alpen bis zu den Kalkalpen. In Deutschland kommt es jedoch nur im Bayerischen Wald und im Isarwinkel vor. Isabelle Auer gewährte den Exkursionsteilnehmern neben diesen naturkundlichen Informationen auch Einblicke in die Naturschutzarbeit am Großen Arbersee: Um zu verhindern, dass neue Trampelpfade entstehen, werden quer liegende Bäume, die den Weg blockieren, zersägt. Da der natürliche Kreislauf von Werden und Vergehen nicht gestört werden soll, werden diese Baumteile jedoch nicht abtransportiert. Sie können so als Keimbeete für eine neue Baumgeneration dienen. Einige dieser Baumstämme werden jedoch auf die bereits bestehenden Trampelpfade gerückt. Sie sollen die Besucher davon abhalten, die Wege zu verlassen und so unwissentlich die Flora und Fauna des Naturschutzgebiets zu schädigen oder gar zu zerstören. Dass selbst Arbersee-Kenner bei dieser Naturpark-Exkursion etwas Neues über das Naturschutzgebiet erfahren hatten, bestätigte ein Exkursionsteilnehmer am Ende der 1,5-stündigen Führung: „Ab und zu führe ich selbst Bustouristen um den See. Ich wusste daher schon einiges über das Gebiet. Trotzdem habe ich heute viel Interessantes und Spannendes über den Großen Arbersee dazugelernt.“


Im Rahmen des Naturpark - Bildungsprogramms 2009 bietet der Naturpark Bayer. Wald e.V. eine vogelkundliche Wanderung im Ilztal an. Treffpunkt ist am Sonntag, 24.05.2009 um 06:00 Uhr am Schlossparkplatz Fürsteneck. Von dort wird zur etwa zwei- bis dreistündigen Exkursion an Ilz und Wolfsteiner Ohe gestartet. Referenten sind Beate Seidl und Gebietsbetreuer Stefan Poost. Die Ilz ist eine der letzten Wildfluss – Landschaften der Bundesrepublik Deutschland und schlängelt sich vom Rachelgebiet bis zur Mündung in die Donau nach Passau quer durch den Bayerischen Wald. Seit Oktober 2008 gibt es die Infostelle des Naturparks mit einer Dauerausstellung zum Thema Lebensraum Ilz. Die Ilz – Infostelle in Fürsteneck ist idealer Ausgangspunkt für Unternehmungen in die zwei „Ilz – Landkreise“ Freyung-Grafenau und Passau. Wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk sind erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung ist nicht erforderlich. Zur Veranstaltung sind alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Bitte Fernglas mitbringen.


Die Gemeinde Ringelai und der Naturpark Bayerischer Wald e.V. hatten zur Einweihung des neuen Hängestegs über die Wolfsteiner Ohe in der Buchberger Leite geladen. Etwa 180 Interessierte waren zu Festakt und Exkursion gekommen. Bürgermeister Max Köberl von der Gemeinde Ringelai begrüßte die Ehrengäste an der Hängebrücke, namentlich die Bürgermeisterkollegen aus Hohenau und Freyung sowie den ersten Naturparkvorsitzenden Heinrich Schmidt. Zwei Alphornbläser umrahmten die Zeremonie. Die Gemeinde Ringelai hat mit Fördermitteln der Europäischen Union und Naturparkfördermitteln den Hängesteg in sicherer Weise neu errichtet. Zum Festakt waren etwa hundert Interessierte gekommen. Pfarrer Josef Wagmann segnete zum Schluss den neu gebauten Hängesteg. Weitere achtzig Interessierte fanden sich zur Exkursion von Ringelai nach Freyung ein. Gebietsbetreuer Matthias Rohrbacher führte sie, unterstützt von seinem Kollegen Stefan Poost, durch die Buchberger Leite aufwärts nach Freyung. Verschiedene Informationstafeln unter anderem eine zum Geotop Buchberger Leite geben Auskunft über die Schluchtwälder und die Besonderheiten entlang der Wolfsteiner Ohe in diesem Bereich. Anschließend ging es mit dem Bus zurück zum Ausgangspunkt in Ringelai. Gerade zur Schneeschmelze im Frühjahr führt die Wolfsteiner Ohe viel Wasser und bietet ein besonderes Erlebnis für alle Wanderer. Wer von Freyung nach Ringelai wandert, kann einmal am Tag mit einem öffentlichen Verkehrsmittel zurückfahren oder ein Anrufsammeltaxi nutzen. Weiter Informationen gibt es über die Touristinfos Freyung und Ringelai.


Besonders im Frühjahr, wenn die Bäche im Arbermassiv randvoll sind, zeigen die Rieslochfälle dem Wanderer besonders eindrucksvoll, welche Kraft das Wasser hat. Über Millionen von Jahren haben sich durch diese Naturgewalten die höchsten Wasserfälle des Bayerischen Waldes gebildet. Da früher in den steilen Hängen der Schlucht Forstwirtschaft nur unter schwersten Bedingungen möglich war, blieb im Gebiet des heutigen Naturwaldreservats einer der letzten Urwaldbeständen mit einer vielfältigen Flora und Fauna erhalten. Arbergebietsbetreuerin Isabelle Auer vom Naturpark Bayerischer Wald bietet am Mittwoch, den 20. Mai eine naturthematische Wanderung zu den Besonderheiten der Rieslochschlucht an. Treffpunkt der 1,5-stündigen Führung ist um 11:00 Uhr beim Wanderparkplatz Riesloch am Rundwanderweg Nr. 2 in Bodenmais. Wanderschuhe und wetterfeste Kleidung sind empfehlenswert.


Die Umweltstation Viechtach bietet eine Fortbildung für Vermieter, Touristiker und alle interessierten Naturliebhaber über den Pfahl und die umgebenden Kulturlandschaft an. „Großer Pfahl und Kulturlandschaft – der grüne Mantel des weißen Quarzriffs“ lautet der Titel der Exkursion, die vom Naturpark Bayerischer Wald in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Viechtacher Land veranstaltet wird. Auf touristische Aspekte wie Wanderwege, Info-Materialien, Führungsangebote, Schaustände, Schutzgebote usw. wird dabei ebenso eingegangen. Die kostenlose Veranstaltung findet am Dienstag, den 19. Mai von 15:00 bis 17:00 Uhr statt. Treffpunkt ist am Parkplatz „Großer Pfahl“ an der B 85. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Rückfragen unter 09942 – 90 48 64. Die Exkursion beginnt am „Großen Pfahl“ - Bayerns Geotop Nr. 1 - mit seinen hoch aufragenden Quarzriffen und beweideten Pfahlheiden. Der ehemalige Quarzbruch mit der „Verladestation“ und „Alten Schmiede“ sind Zeugnisse der einhundertjährigen Abbaugeschichte des Pfahls in Viechtach. Am „Klopferplatz“ kann man sich auf die Suche nach Quarzen und Kristallen begeben. Am und im Umfeld des „Großen Pfahl“ liegt das Außengelände der Umweltstation Viechtach. Eine vielfältige und sanft gepflegte Kulturlandschaft findet sich im angrenzenden Riedbachtal mit seinen beschaulichen Bachwiesen und knorrigen Hangwäldern. Am „Erlebnislehrpfad Kulturlandschaft“ säumen heckenreiche Streuobstwiesen, ein Schaubienenstand und ein neu gestalteter Naturweiher mit einer Eisvogelwand den Weg.


Der Naturpark Bayerischer Wald e.V. und der Landschaftspflegeverband Straubing - Bogen hatten zu einer gemeinsamen Botanik - Exkursion über den Lippweg zum Bogenberg geladen. Die Donauachse ist eine bedeutende Wanderachse für Pflanzen und Tiere aus dem Balkangebiet. Der Donaurandbruch mit Welchenberg, Helmberg, Buchberg und Bogenberg beherbergt bedeutende Lebensräume für wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten. Bei dieser gemeinsamen Exkursion stand die Botanik im Mittelpunkt. Heribert Kemmer berichtete, dass vor etwa zwanzig Jahren größere Entbuschungsmaßnahmen stattgefunden haben. Diese dienen dazu um auch den weniger schattliebenden Arten eine Existenz zu ermöglichen. Die Böden haben eine geringe Humusauflage. Nur angepasste Spezialisten können sich dort halten. Die typische Waldvegetation ist der Eichen-Hainbuchen-Wald. Vor etwa vierzig Jahren war der Südwestteil noch wesentlich offener. Kemmer stellte eine Reihe von Gebüscharten wie zum Beispiel Weißdorn, Schlehe und Hartriegel vor. Danach widmete man sich mehr den blühenden, krautigen Arten. Die typischen Frühjahrsblüher, wie zum Beispiel die Küchenschelle waren bereits verblüht, beobachtet werden konnten gut die Arten des Frühsommers. Auch verschieden Farne, wie zum Beispiel der Braunstielige Streifenfarn ließen sich gut zeigen. Mehr als fünfzig Arten konnte man an diesem Nachmittag entdecken. Zum Schluss bedankte sich Bildungsreferent Hartwig Löfflmann vom Naturpark Bayerischer Wald e.V. beim Referenten Heribert Kemmer, den Geschäftsführer des Landschaftspflegeverbandes und bei den Teilnehmern.


Der Große Arbersee gehört wegen seiner Schönheit zu den bekanntesten Ausflugszielen im Bayerischen Wald. Doch seine naturkundliche Besonderheiten werden häufig übersehen. Am Mittwoch, den 13. 05. 09 bietet die Arbergebietsbetreuerin Isabelle Auer vom Naturpark Bayerischer Wald daher eine naturthematische Wanderung rund um den Großen Arbersee an. Treffpunkt ist um 11:00 Uhr vor der Gaststätte am Großen Arbersee. Bei der ca. 1,5-stündigen Führung rund um den Großen Arbersee steht besonders das Naturschutzgebiet der Arberseewand im Rampenlicht: Es wird sowohl Wissenswertes über die Entstehung und die Geologie des Gebietes, als auch über die Tier- und Pflanzenwelt erläutert. Aber auch die „sagenhafte“ Seite des Sees wird bei dieser Wanderung nicht zu kurz kommen.