März 2013


Obwohl es sie erst seit Anfang dieses Jahres gibt, haben sich die Bayerwaldfilmnächte mit dem bekannten Filmemacher Jürgen Eichinger bereits zum Geheimtipp unter Naturliebhabern und Filmfans entwickelt: Natur- und Tierfilme bieten dem Zuschauer Einblicke in eine Welt, die normalerweise sehr schwer oder mit äußerst viel Geduld zu entdecken ist. Am Freitag, 05. April laden daher Jürgen Eichinger und der Naturpark Bayerischer Wald um 19:30 Uhr alle Interessierten zu einer Filmvorführung ins Naturparkhaus in Zwiesel ein. Gezeigt werden diesmal die Filme „Die Schwarze Perle- Eine Reise zur Quelle der Ilz“ und der eher unbekannte Eichinger-Film „Geheimnisvolle Flusslandschaften – Die Vils im Passauer Land“. Spannend wird es auch im Anschluss an die Filme sein, da Jürgen Eichinger auch diesmal von seiner Arbeit als Natur- und Tierfilmer erzählen wird und für Fragen gerne zur Verfügung steht. Der Eintritt ist frei.


Der Naturpark Bayerischer Wald e.V. stellt derzeit sein Jahresbildungsprogramm 2013 mit allen Veranstaltungen, Exkursionen und Sonderausstellungen vor. Derzeit läuft der Versand des Heftchens an alle Mitglieder, Mitgliedsgemeinden, Touristinformationen, Verkehrsämter und Banken, dort kann man sich das Programm kostenlos abholen. Wer sich das Programm über die Naturpark – Geschäftsstelle zuschicken lässt, muss das Rückporto beilegen. Naturpark-Mitglieder bekommen das Bildungsprogramm automatisch zugesandt. Dies ist ein Grund mehr, den gemeinnützigen Verein Naturpark Bayerischer Wald mit einem Jahresbeitrag von nur 11.- € in seinen weiten Tätigkeitsfeldern in den vier Mitgliedslandkreisen auch finanziell zu unterstützen. Aufnahmeanträge gibt es in der Geschäftsstelle bzw. im Internet unter www.naturpark-bayer-wald.de . Die Verteilung erfolgt auch an Schulen, Pfarrämter und eine Reihe weiterer Bildungseinrichtungen, sowie Museen, Jugendherbergen und Mitglieder. Der Naturpark Bayerischer Wald e.V. bittet alle Interessierten entsprechend auch die Tagespresse zu beachten, oder sich über die Internetseite www.naturpark-bayer-wald.de zu informieren. Das Bildungsprogramm gibt Informationen zu Veranstaltungen im Sonnenhaus in Zwiesel, im grenzüberschreitenden Infozentrum Grenzbahnhof Eisenstein sowie der Pfahlinfostelle in Viechtach, in der Naturpark – Infostelle im Bahnhof Bogen und in der Ilz-Infostelle Schloss Fürsteneck, sowie in Wiesenfelden und St. Englmar. Vor genau 20 Jahren, im August 1993, wurden erstmals Natur- und Landschaftsführerkurse abgehalten. Vom Bayerischen Wald aus nahm die Bewegung ihren Lauf. Mit einer Jubiläumsveranstaltung im Juni wird daran erinnert.


Im Rahmen eines gemeinsamen Vortrages stellten Naturpark und LBV den Vogel des Jahres 2013, die Bekassine etwas näher vor. Die Referentin Ruth Waas von der Bezirksgeschäftsstelle des LBV in Niederbayern ging im Rahmen eines bebilderten Vortrages auf Aussehen, Verwandtschaftsbeziehungen, Lebensraum, Nahrung, Brutverhalten, Verbreitung, Bestandsentwicklung und Schutz des Vogels ein. „Allein am Körperbau, so Waas, sieht man wo der Vogel lebt“. Mit kurzen, kräftigen Beinen – wichtig für einen „Fußgänger“- und einem langen, geraden Schnabel ist er sehr gut an den Lebensraum im Moor angepasst. Die hell-dunklen Streifen am Kopf und das Gefieder bieten eine perfekte Tarnung. Die Nahrung wird im Boden, häufig im Wasser stehend, ertastet. Erstaunlich ist, dass sich der Oberschnabel vorne bewegen lässt, zur besseren Nahrungsaufnahme. Die Nester werden auf die kleinen Pulte gelegt, das sind die erhöhten Grasbüschel in Moorbereichen. Weil 95 % der Moore in Deutschland bereits verschwunden sind, werden oft auch nasse Wiesen als Ersatz angenommen. Regenwürmer, Stechmückenlarven und die Blüten und Pflanzenteile von Fingerseggen sind die Hauptnahrung. Neben Ruf und Gesang ist das „Meckern“, ein Instrumentallaut der über die Schwanzfedern im Flug erzeugt wird, charakteristisch. Den älteren Leuten im Bayerischen Wald ist der Vogel vielleicht noch unter dem Namen „Moosgoas“ bekannt. Vier Eier legt das Weibchen in ein Grasnest am Boden. Die Eier haben Birnenform und sind gesprenkelt. Eine große Besonderheit ist die Möglichkeit zum fliegenden Kückentransport. Nur wenige Vogelarten weltweit beherrschen dies. Ein großes Problem stellt der Torfabbau in den Mooren dar. Deswegen sollte man im Gartenbau darauf achten, dass man nur „torffreie“ Erde kauft. Listen mit Betrieben, die torffreie Gartenerde liefern können, wurden dazu erstellt. Die Entwässerung von Wiesen, die moderne Güllewirtschaft, die frühe Marhd und der oft übertriebene Maisanbau für Biogasanlagen sind weitere Gefahrenpunkte. In Wiesenbrütergebieten haben zudem freilaufende Hunde zur Brut und Aufzuchtszeit nichts verloren. Leider werden in den Nachtbarländern Spanien, Frankreich und Großbritannien noch alljährlich bis zu 500.000 Bekassinen geschossen. Auch das Verbuschen von Mooren wirkt sich ungünstig aus. Bleibt zu hoffen, dass die Lebensraumverluste für den Zugvogel künftig eigedämmt werden können. Die Sonderausstellung ist bis zum Sonntag, 07.04.2013 täglich von 09:30 bis 16:30 Uhr im Naturparkhaus in Zwiesel zu besichtigen.


Acht Einrichtungen der Umweltbildung entlang der Donau haben sich zusammengefunden, um dieses Jahr das gemeinsame Projekt „DonauEinFlüsse“ durchzuführen. Eröffnet wurde die Aktion im Naturpark Bayerischer Wald in der Umweltstation in Viechtach mit einer Ausstellung und einem Vortrag zum Passauer Donautal. Die Sonderausstellung „Die Donauleiten bei Passau – die Natur am großen Strom“ ist bis zum 12. April im Alten Rathaus am Viechtacher Stadtplatz kostenlos zu besichtigen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Ein Donauquiz lädt zum spielerischen Erforschen und Erkunden ein. Neben kleinen Preisen kann man dabei auch eine Donauschifffahrt von Passau nach Jochenstein in das Donauinformationszentrum „Haus am Strom“ gewinnen. Wichtigstes Ziel des Projektes „DonauEinFlüsse“ ist es, auf die natürlichen Besonderheiten der Donau mit ihrem Netz aus Nebenflüssen und –bächen hinzuweisen und ihren Wert zu vermitteln. Dazu finden überall an der Donau oder deren Zuflüsse – beispielsweise am Schwarzen Regen im Landkreis Regen - viele Angebote zum Naturerleben und -erkunden statt: Bei lyrischen Spaziergängen werden poetische Texte gelesen, Exkursionen und Gewässererkundungen stehen auf dem Programm. Einige Fortbildungen, Vorträge und Ausstellungen runden das Angebot ab. So spinnt sich entlang der Donau und deren Zuflüssen ein dichtes Netz an Veranstaltungen, die sich dem Schutz der Lebensräume widmen. Vom Eintritt der Donau nach Bayern bis zum Austritt nach Österreich liegen entlang und im Umfeld des Stroms wertvolle ökologische Gebiete, die zu den landschaftlichen Höhepunkten Bayerns mit einer besonderen Tier- und Pflanzenwelt gehören. Das Donau-Einzugsgebiet verläuft bis zum Grenzkamm des Böhmerwaldes. Auf diesen Bergzügen liegt eine „Wasserscheide“. Diese trennt das Donau-Einzugsgebiet mit Ziel Schwarzes Meer vom Moldau-Elbe-Einzugsgebiet, wo das Wasser in Richtung Nordsee fließt. Bild mit Text: Bei der Eröffnungsaktion des Projektes „DonauEinFlüsse“ in der Umweltstation Viechtach im Alten Rathaus waren einige Personen der beteiligten Umweltbildungseinrichtungen anwesend (von links nach rechts): Sebastian Diedering von der Umweltstation „Mooseum“ aus dem schwäbischen Donaumoos, Dr. Pankratz Wechselberger von der oberbayerischen Umweltstation „Haus im Moos“, Irene Weinberger-Dalhof von der Kreisgruppe Deggendorf des Bund Naturschutz, Matthias Rohrbacher (mit Schwarzspecht-Präparat in der Hand) von der Umweltstation Viechtach im Naturpark Bayerischer Wald, Ralf Braun-Reichert vom „Haus am Strom“ im Landkreis Passau sowie Franz-Xaver Geiger von der Jugendbildungsstätte Windberg bei Bogen. Als weitere Akteure beteiligen sich die Umweltstation „Schloss Wiesenfelden“ bei Straubing sowie der Umweltbildungsverein „Radula“, der auch im Kelheimer Donaudurchbruch und der „Weltenburger Enge“ tätig ist. Das Projekt „DonauEinflüsse“ wird vom bayerischen Umweltministerium v.a. aus dem Förderprogramm „Umweltstationen“ finanziell unterstützt.


Der Naturpark Bayerischer Wald e.V. lädt am Sonntag, den 17.03.2013 zu einer geführten Wanderung im Naturschutzgebiet „Obere Ilz“ ein. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Parkplatz an der Schneidermühle. Die Führung erfolgt ilzaufwärts in das Teilstück der Ilz, welches den Charakter eines Wildflussses am besten erlebbar macht. Gerade im Frühjahr, zur Zeit der Schneeschmelze, tobt das Wasser in der Engstelle unterhalb der Ruine Dießenstein. Am 6. Und 7. April wird die Dießensteiner Leite wieder spektakulärer Schauplatz, wenn die Kanufahrer international ihr Können auf diesem wilden Abschnitt der Ilz im Wettbewerb messen. Die Veranstaltung mit dem Naturpark-Gebietsbetreuer Stefan Poost findet bei jedem Wetter statt. Festes Schuhwerk und der Witterung entsprechende Kleidung wird empfohlen.


Im Rahmen des Naturpark - Bildungsprogramms 2013 findet im Naturpark- Informationshaus an der B11 - Abfahrt Zwiesel - Süd (Info-Zentrum 3) eine Veranstaltung zur Bekassine, dem Vogel des Jahres 2013 statt. Die Vernissage mit einem Vortrag über die Bekassine findet am Freitag, 15. März um 19.30 Uhr im Veranstaltungsraum des Sonnenhauses statt. Referentin ist Hannelore Summer, stellvertretende Leiterin der LBV Bezirksgeschäftsstelle. Die LBV – Ausstellung ist dann bis zum 08.04.2013 im Naturparkhaus zusehen. "Wer den taubengroßen Vogel mit dem kugeligen Bauch, dem braun-weißen Federkleid und dem unglaublich langen Schnabel in Mooren, Feuchtwiesen oder Röhricht entdecken will, braucht viel Geduld und ein gutes Fernglas", erzählt Summer. Mit Hilfe der Ausstellung können Naturfreunde nun ganz bequem im Naturparkhaus diesen faszinierenden Vogel und seinen Lebensraum kennenlernen. Schulen, die die Ausstellung besuchen, können sich wegen eines Termins für den Vortrag gerne an die LBV-Bezirksgeschäftsstelle in Moos, Tel. 09938/95002-0 oder per e-mail: niederbayern@lbv.de wenden. Am auffälligsten ist die Bekassine bei der Balz von März bis Mai. Im Sturzflug spreizen die Männchen die beiden äußeren Schwanzfedern ab. Im Wind entsteht ein Wummern, dass sich wie das Meckern einer Ziege anhört- so kommt die Bekassine zu ihrem Spitznahmen "Himmelsziege". Und Grund zum Meckern hätte die Bekassine allemal, denn ihr Lebensraum, Moore und Feuchtwiesen, schwindet zusehends. In Bayern steht die Bekassine auf der Roten Liste in Kategorie 1 "vom Aussterben bedroht". Hier leben heute nur noch 600 bis 900 Brutpaare, deutschlandweit sind es um die 6.000 Brutpaare. "Es wird allerhöchste Zeit, die letzten Moore und alle Arten von Feuchtwiesen konsequent zu schützen", sagt der LBV-Vorsitzende Ludwig Sothmann. Das hilft auch nahen Verwandten wie dem Großen Brachvogel oder der Uferschnepfe. Wiesen und Weiden zu erhalten und wieder zu vernässen ist zudem ein sehr effizienter Beitrag zum Klimaschutz. So senden der LBV und der bundesweite Partner, der Naturschutzbund Deutschland (NABU), die Bekassine im Jahr 2013 als Botschafterin aus für die Lebensräume Moor und Feuchtwiese. An alle Interessierten ergeht herzliche Einladung, der Eintritt ist frei.


In diesen öfter sonnenreichen, täglich ein wenig länger werdenden Tagen liegt der Frühling in der Luft. Erstes frisches Grün sprießt bald aus manchen Frühlingsboten und lässt Vorfreunde auf den „Auswärts“ – wie der Frühling im bayerischen Dialekt genannt wird – aufkeimen. Gesunde Ernährung mit Lebensmitteln aus dem Garten oder der freien Natur sind dabei für viele ein wichtiges Thema. Im Laufe des Jahres bieten sich viele heimische Wildpflanzen an. Ob Kräuter, Früchte, Beeren oder Pilze – „Mutter Natur“ hat fast das ganze Jahr über den Tisch reich gedeckt. „Man ist was man isst!“ - diese Volksweisheit zeigt den hohen Stellenwert der gesunden Ernährung in der Gesellschaft. Der Vortrag “Wildkräuter und Wildfrüchte - ein natürliches Lebensmittel im Lauf der Jahreszeiten – Trend oder Tradition?!“ beinhaltet dieses Thema. Heimische Kräuter und Früchte und deren Verwendung für Küche und Gesundheit stehen auf dem Programm. Der reich bebilderte Vortrag findet am Mittwoch, den 13. März um 19:30 Uhr im KulturForum Oberalteich (Klosterhof 1) bei Bogen statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Veranstalter ist der Naturpark Bayerischer Wald e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Bogen. Referent ist Dipl. Agraringenieur (FH) Hansjörg Hauser, der als überregional tätiger Seminarleiter und Kräuterpädagoge in der Aus- und Fortbildung aktiv ist. Bei seinem Vortrag geht er auf wichtige heimische Pflanzen und Früchte ein, die als Lebensmittel verwendet werden. Welche sind gut zum Verzehr geeignet oder haben sogar eine heilende Wirkung? Was kann ich zu welcher Jahreszeit finden? Wie kann ich Kräuter und Früchte am besten sammeln und verwerten? Wie muss ich mit seltenen Pflanzen umgehen? Diese und viele weitere Fragen wird der renommierte Referent ansprechen, der als Ausbilder von Kräuterpädagogen viele Erfahrungen und Kenntnisse hat. Eine kleine Kostprobe mit Lebensmitteln von „Mutter Natur“ – ob in fester oder flüssiger Form - schließt die Veranstaltung ab.


Die spätwinterliche Stille am Arber erleben, scheinbar fern vom Pistentrubel die Natur genießen und dabei noch viel Neues über den „König des Bayerischen Waldes“ erfahren, kann man am besten auf einer naturverträglichen Schneeschuhwanderung durchs Arbergebiet. Doch wann wird eine Schneeschuhtour „naturverträglich“? Um das zu erfahren, trafen sich kürzlich rund 30 naturbegeisterte Arberfans am Großen Arbersee, um zusammen mit Arbergebietsbetreuerin Dr. Isabelle Auer vom Naturpark Bayerischer Wald über den „Goldsteig“ zum Arbergipfel zu wandern. Warum es aus Arten- und Naturschutzgründen wichtig ist, dass sich Natursportler besonders im Winter an bestimmte Regeln halten, verdeutlichte die Arbergebietsbetreuerin bereits zu Beginn der Wanderung: Nicht nur, weil es sich um ein Naturschutzgebiet mit ganzjährigem Wegegebot handelt, ist das Eisklettern in der Arberseewand verboten: Eiskletterer könnten den Wanderfalken in seiner Brutvorbereitung stören. Darüber hinaus ist die Arberseewand das einzige Gebiet im Bayerischen Wald, in dem abbrechende Eiszapfen Eislawinen bilden und Natursportler verletzten könnten. Naturschutz schützt also auch den Menschen. Was eine Route „naturverträglich“ macht, erfuhren die Teilnehmer während des Aufstiegs: Ziel einer jeden Routenplanung im Winter sollte sein, möglichst zu vermeiden, dass bedrohte Tierarten gestört werden. Da beispielsweise das Auerhuhn, der Wappenvogel des Bayerischen Waldes, sich im Winter von sehr energiearmen Baumnadeln ernährt, würde dem größten Waldvogel ein Aufgeschreckt-Werden so viel Energie kosten, dass er schlimmstenfalls daran sterben müsste. Um solch ein plötzliches Zusammentreffen zwischen Natursportler und diesem natürlichen Arberbewohner zu vermeiden, sollte man entweder Aufstiegsrouten außerhalb des Auerhuhnlebensraums, wie etwa den Goldsteig zwischen dem Großen Arbersee und dem Gipfel, oder besonders häufig begangene Routen auf beschilderten Wanderwegen wählen. Bereits vor einigen Jahren haben Vertreter des Naturschutzes, des Forstes und des DAVs einige naturverträgliche Routen im Arbergebiet konzipiert, die im Faltblatt „Erleben und Leben lassen“ zusammengestellt sind und unter www.naturpark-bayer-wald.de -> „Gebietsbetreuung Arber“ heruntergeladen werden können. Nach einer halbstündigen Gipfelrast, bei der die Teilnehmer selbst auf dem Arbergipfel einen „Hauch von Vorfrühling“ erleben durften und einem entspannenden Abstieg zum Großen Arbersee waren sich die Teilnehmer einig, dass man bei dieser Schneeschuhwanderung nicht nur viel Neues über die Arberwelt erfahren hatte, sondern bestimmt noch lange im Alltag zehren würde von dieser Wanderung durch die unbekanntere winterliche Arberwelt, abseits des hektischen Pistenrummels.