August 2013


Alljährlich Ende August versammeln sich in der Gottesgabe des Bodenmaiser Silberbergs die Fledermäuse der Arberregion zum Balzen. In trockenen Spätsommernächten kann man daher hier mit etwas Glück besonders viele dieser „Kleinen Schatten der Nacht“ beobachten. Europaweit laden Natur- und Artenschützer am letzten Augustwochenende an solchen bei Fledermäusen besonders beliebten „Treffpunkten“ zu Veranstaltungen zum Thema „Fledermaus“ ein. Über 70 Fledermausfans jeden Alters folgten auch heuer wieder der Einladung des Naturpark Bayerischer Wald und der LBV Kreisgruppe Regen, in der Europäischen Fledermausnacht am Silberberg sowohl spielerisch, also auch durch einen spannenden Bildvortrag der Fledermausexpertin Susanne Morgenroth mit anschließender Fledermausbeobachtung in der Gottesgabe mehr über die einzigen Säugetiere, die fliegen können, zu erfahren. Erste Einblicke in die Welt dieser faszinierenden Tiere konnte Arbergebietsbetreuerin Dr. Isabelle Auer besonders den jüngsten Teilnehmern bereits auf dem Aufstieg von der Silberbergtalstation zum Barbarastollen geben: Fledermäuse orientieren sich – nicht nur bei der Jagd – mit Hilfe der Echoortung. Sie stoßen extrem hohe Ultraschalltöne, die wir Menschen nicht hören können, aus. Diese werden von Hindernissen und Beutetieren reflektiert. Am Klangbild des Echos können die Tiere dann sogar erkennen, um welche Art des Hindernisses es sich handelt. Im Naturerlebnisspiel „Fledermaus und Motte“, bei dem ein Kind mit verbundenen Augen, das also quasi die „Fledermaus“ nachahmt, ein anderes Kind nur mit Hilfe eines Zurufes fangen muss, konnte diese Jagdsituation auch für die Kleinsten veranschaulicht werden. Fledermäuse sind besonders geschützte Tiere. Jeder, der sich näher mit ihnen beschäftigt, wird sich schnell auch ihrer Bedeutung für den Naturhaushalt bewusst. Einer, der jährlich weit über 1.000 Fledermäusen ein Winterquartier zur Verfügung stellt und dem jeder die Begeisterung für seine winterlichen „Untermieter“ anmerken kann, ist Martin Schreiner, der den Teilnehmern der Fledermausnacht anschließend eine kurze Einführung in die Geschichte des Silberbergs gab. Wissenschaftlich und doch kurzweilig und auch für die jüngsten Teilnehmer gut verständlich, erzählte darauf Fledermausexpertin Susanne Morgenroth, unterstützt vom LBV-Vorsitzenden der Kreisgruppe Regen, Claus Gregor, vom Leben der Fledermäuse und der Flughunde, von den 19 im Bayerischen Wald heimischen Fledermausarten, aber auch von ihrer Arbeit als Fledermausschützerin. Ausgestattet mit diesem theoretischen Grundwissen, mit Taschenlampen und Fledermausdetektoren konnten sich die Teilnehmer an über 200 Fledermaussichtungen begeistern. Die Wanderstecke war zwar kurz, aber wegen der Steilheit des Geländes war es doch eine etwas abenteuerliche Nachtwanderung an der Gottesgabe, der „Fledermausdisco des Bayerischen Waldes“, wie Morgenroth diesen beliebten „Fledermaustreffpunkt“ nannte. Alle auch die Teilnehmer, die wegen dieser Naturpark-Veranstaltung extra aus Passau angereist waren, waren sich daher einig, dass sich der abendliche Ausflug nach Bodenmais gelohnt hatte.


Die Kapelle auf dem Falkensteingipfel wurde vom Naturpark Bayerischer Wald e.V. im Jahr 1987 errichtet. Der damalige Landwirtschaftsminister Hans Eisenmann kam persönlich zur Einweihungsfeier. Der damalige 1. Vorsitzende Emil Rimpler und der Kassenverwalter Eduard Gistl waren beide Motor in Sachen Errichtung einer Kapelle auf dem Falkensteingipfel. Ihnen zu Ehren wurden im Frühjahr 2006 zwei Gedenkbretter an der Kapelle angebracht. Alljährlich am 1. Sonntag im September wird die Falkenstein-Kirchweih begangen. Die Kapelle ist dem Hl. Franziskus geweiht. Er gilt als Patron für Natur und Schöpfung. Zum Gottesdienst am Sonntag, 01.09.2013, um 11:30 Uhr an der Falkensteinkapelle (Neben dem Schutzhaus) ergeht daher herzliche Einladung. Für die musikalische Umrahmung sorgt der Männergesangverein Frauenau. Die Messe zelebriert Stadtpfarrer Martin Prellinger aus Zwiesel. Für eine anschließende Bewirtung ist gesorgt. Herzliche Einladung ergeht an die Bevölkerung zu einer Wanderung zur Falkensteinkirchweih. Um 08:30 Uhr und um 09:30 Uhr wird jeweils ein Bus von Zwieselerwaldhaus ab Parkplatz Schillerstraßl bis zur Ruckowitz-Kreuzung verkehren, am Nachmittag gibt es um 15:30 Uhr eine Rückfahrmöglichkeit.


Für den niederbayerischen Filmemacher Jürgen Eichinger ist die Ilz etwas ganz Besonderes: Hier drehte er im Jahr 1998 seinen ersten Natur- und Tierfilm im Auftrag des Bayerischen Fernsehens. Letztes Jahr kehrte er mit einem BR-Kamerateam wieder an die „Schwarze Perle des Bayerischen Waldes“ zurück, um für die Sendereihe „Traumpfade“ den Schriftsteller Harald Grill auf seiner Wanderung von der Quelle bis zur Mündung zu begleiten. Vor allem „Lebens-Wege“ sind es, die Harald Grill interessieren. Und so trifft er auf seiner Wanderung durch die einzigartige Natur des Ilztals Menschen, in deren Leben die Ilz eine wichtige Rolle spielt. Seine Begegnungen sind dabei so abwechslungsreich wie der Fluss selbst und die Naturschätze in und am Wasser. Gesendet wird „Traumpfade – Entlang der Ilz“ erstmals am Mittwoch, 28. August um 20.15 Uhr (Wiederholung: Sonntag, 27. Oktober um 15:30 Uhr) im Bayerischen Fernsehen.


Der Arber ist etwas Besonderes: Als höchster Berg des Bayerischen Waldes beherbergt er Tiere und Pflanzen, die man ansonsten in dieser Konzentration nur im Hochgebirge findet. Einige dieser Naturschätze findet man – unbeachtet von den meisten der jährlich rund eine Million Gipfelbesuchern – direkt neben dem Gipfelrundweg. Da für viele Arberkenner der sich langsam rötlich-braun färbende Arbergipfel Anfang September darüber hinaus besonders schön ist, bietet Arbergebietsbetreuerin Dr. Isabelle Auer vom Naturpark Bayerischer Wald am Mittwoch, 04. September einen 1,5-stündigen Rundgang um das Gipfelplateau an. Treffpunkt ist um 11:00 Uhr an der Arberkapelle am Arbergipfel (beim sogenannten Großen Seeriegel). Bitte denken Sie an stabiles Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Den Blick für das Kleine, Unscheinbare zu schärfen, ist Ziel vieler Naturparkwanderungen. Der Schwerpunkt liegt dabei meistens bei der Tier- und Pflanzenwelt, also bei der „belebten“ Natur. Kürzlich folgten über 60 Naturinteressierte der Einladung des Naturparks Bayerischer Wald und des Naturkundlichen Kreises, einmal vergleichsweise unscheinbare Besonderheiten der „unbelebten Natur“ zu entdecken: Das Bodenmaiser Grübenfeld. Dass es sich bei dieser aus Schotterhügeln und dazwischen liegenden Rinnen und Kesseln bestehenden Landschaft nicht um die einzige ihrer Form im Bayerischen Wald handelt, erläuterte der Referent, Geologe Fritz Pfaffl, bereits zu Beginn der Führung: Insgesamt 15 dieser Mikro-Landschaften findet man noch im Bayerischen Wald. Einige, wie beispielsweise die Fürhaupten-Flur in Theresienthal bei Zwiesel, wurden bis auf wenige Reste eingeebnet. Wie kontrovers die Entstehung der Grübenfelder bereits seit ihrer ersten wissenschaftlichen Dokumentation diskutiert wird, konnte Pfaffl den Teilnehmern besonders eindrucksvoll am Bodenmaiser Grübenfeld darstellen: Auf den ersten Blick erinnern die Hügel, die man zwischen dem Joska-Gelände und der Staatsstraße findet, zwar an das Resultat von Baggerbewegungen, die im Zusammenhang mit dem Straßenbau stehen könnten, bei etwas näherem Hinsehen – und natürlich mit Hilfe alter Fotos - wird einem jedoch schnell bewusst, dass die Entstehung dieser Hügelfelder länger zurückliegen muss. „Bereits im Jahr 1950“, so Pfaffl, „ kam es zwischen dem Zwieseler Landschaftsökologen Georg Priehäußer und Mineralogie-Studenten zu einer sehr kontroversen Diskussion, ob Grübenfelder Toteislöcher oder Seifenhügel sind. Wären sie Toteislöcher, so wären sie Stellen, an denen während den Eiszeiten isolierte Eisblöcke im Boden gelegen hätten. Als es dann wärmer wurde, brach an den ersten stellen das Eis ein und die Schotter drangen ein und bildeten Schuttkegel, die nachfolgend sicher nochmal mehrmals von Schmelzwässern und anderen Einflüssen umgeformt wurden. Urkunden bezeugen jedoch, dass früher hier am Unterlauf des Moosbachs auch Gold gewaschen wurde.“ Gegen Ende der Exkursion diskutierten dann auch Exkursionsteilnehmer eifrig zu dem Thema mit. Pfaffl, der anfangs die geologische Seite ausführlich dargestellt hatte, brachte dann als Anschauungsobjekt eine Probe von Bayerwald-Gold mit, gleichsam als Beleg dafür, dass es das auch wirklich gibt. Fritz Pfaffl: „Um die genaue Entstehung des Bodenmaiser Grübenfelds in all seinen Teilbereichen zu erklären, wären umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen, beispielsweise im Rahmen einer geowissenschaftlichen Diplomarbeit, nötig.“


Viele Mythen ranken sich um Fledermäuse. Einige dieser – besonders unheimlichen Geschichten – entstanden dadurch, dass die meisten Menschen zu wenig über die „Kleinen Schatten der Nacht“ wussten. Wer sich jedoch etwas genauer mit ihnen beschäftigt, der wird schnell von der Faszination, die diese Tiere auf uns ausstrahlen können, angesteckt. Im Rahmen der „Europäischen Fledermausnacht“ bieten daher die LBV-Kreisgruppe Regen und der Naturpark Bayerischer Wald am Samstag, 24. August die bei Jung und Alt besonders beliebte Fledermaus-Exkursion zur Gottesgabe am Silberberg an. Treffpunkt der dreistündigen Veranstaltung ist um 20:00 Uhr am Kassenhäuschen der Talstation am Silberberg in Bodenmais. Nach einer kurzen Wanderung zum Barbarastollen, auf der Arbergebietsbetreuerin Dr. Isabelle Auer vom Naturpark Bayer. Wald die jüngeren Teilnehmer spielerisch auf das Thema „Fledermaus“ einstimmt, und nach einer kurzen geschichtlichen Einführung über die Geschichte des Bergwerks durch Martin Schreiner vom Silberbergbesucherbergwerk berichtet die Fledermausexpertin und Dipl.-Biologin Susanne Morgenroth in einem beeindruckenden Bildervortrag über das Leben der „Kleinen Schatten der Nacht“. Danach können die Teilnehmer bei geeignetem Wetter ihr neu gelerntes Wissen bei der anschließenden Fledermausbeobachtung in der Gottesgabe anwenden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bitte nehmen sie eine Taschenlampe mit und denken Sie außerdem an wetterfeste warme Kleidung und stabiles Schuhwerk. Diese Führung ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der LBV Kreisgruppe Regen und des Naturparks Bayerischer Wald.


„Echter Urwald“ fasziniert. Viele Gäste kommen in den Bayerischen Wald, um hier besonders ursprüngliche Natur zu erleben. Ein besonderer Vorteil dieses naturnahen Tourismus ist, dass er auf etwas basiert, was die Natur bereits dem Bayerischen Wald gegeben hat. Der Naturschutz, der es sich zu einem seiner Hauptziele gemacht hat, diese heute in Mitteleuropa kostbar gewordenen Naturräume zu erhalten, wurde somit in den letzten Jahren auch für den Tourismus immer wichtiger. Besonders deutlich wurde das kürzlich wieder einmal bei einer Naturparkführung unter der Leitung von Arbergebietsbetreuerin Dr. Isabelle Auer, bei der sich die über 50 Teilnehmer – diesmal größtenteils Gäste – im Naturschutzgebiet „Rißloch“ in einen kleinen Teil des „wilden Arbers“ einführen ließen. Gleich zu Beginn erklärte die Gebietsbetreuerin, dass nur der die vielfältigen Zusammenhänge in der Natur begreifen kann, der sich möglichst vorurteilsfrei auf sie einlässt: Stehendes Totholz, das öfters das Ergebnis eines Borkenkäferbefalls ist, bietet Wohnraum für viele Tiere: Beispielweise für viele eher seltene Vogelarten oder für Fledermäuse, die ihrerseits uns Menschen nützen, da sie Insekten jagen. Dort, wo der Wald noch „echter Urwald“ ist oder zumindest sehr naturnah bewirtschaftet wird, haben es Borkenkäfer einiges schwerer: Da jede Borkenkäferart auf eine spezielle Baumart spezialisiert ist, bleibt der Bergmischwald als Ganzes hier erhalten. Nur dort, wo der Mensch auch in diesen Lagen die – oberflächlich gesehen – profitablere Fichtenmonokulturen anpflanzte, entstanden großflächigere Totholzgebiete, deren Anblick einige Menschen schockierte. Die Gebietsbetreuerin: „Wenn wir lernen, die Zusammenhänge in der Natur zu begreifen und wie sie – nicht kurzfristig, sondern längerfristig - denken, werden wir auf Dauer gesehen von ihr profitieren. Andersherum ausgedrückt: Wenn wir möglichst innerhalb kürzester Zeit von ihr profitieren wollen, werden wir ihr – und damit auch uns – längerfristig gesehen, schaden.“


Der Bayerische Wald ist reich an Naturschätzen. Dieses Jahr steht Bodenmais im Mittelpunkt der gemeinsamen Jahresexkursion von Naturpark Bayerischer Wald und Naturkundlichem Kreis Bayer. Wald. Neben den bekannteren Naturschönheiten, beispielsweise dem Urwald im Rißloch oder dem Hochfall, wissen nur wenige „Insider“, dass sich ganz in der Nähe des Ortes noch eine weitere geologische Besonderheit befindet: Ein weitläufiges Hügelfeld, über dessen Entstehungsart Geowissenschaftlern noch heute diskutieren. Der Naturpark Bayerischer Wald und der Naturkundlichen Kreis laden am Sonntag, 11. August alle Interessierten dazu ein, diesen unbekannten Bodenmaiser Naturschatz kennenzulernen. Referenten sind der Geologe Fritz Pfaffl und die Arbergebietsbetreuerin Dr. Isabelle Auer. Bezüglich der Entstehung dieser Hügel gibt es zwei verschiedene Anschauungen. Die einen deuten sie als sogenannte „Toteislöcher“ aus der letzten Eiszeit, die anderen als „Seifenhügel“, also als kulturhistorisches Zeugnis einer Zeit, in der im Moosbach nach Gold gewaschen wurde. Treffpunkt der 2-stündigen Führung, zu der gutes Schuhwerk erforderlich ist, ist um 14:00 Uhr am Torbogen des Joskaparkplatzes (Am Moosbach 1) an der Staatsstraße 2132, die von Bodenmais nach Drachselsried führt.


„Natur und Kultur am Bogenberg“ – so der Titel einer geführten Wanderung zum „heiligen Berg Niederbayerns“, die vom Naturpark Bayerischer Wald e.V. angeboten wird. Treffpunkt in Bogen ist am Sonntag, den 4. August um 14:00 Uhr in der Naturpark-Infostelle im Bahnhof Bogen. Die An- und Abfahrtszeiten der Bahn werden berücksichtigt. Naturpark-Gebietsbetreuer Matthias Rohrbacher lädt zu einer ca. dreistündigen Wanderung am Naturlehrpfad für große und kleine Naturliebhaber ein. Der Bogenberg an der Donau ist Lebensraum für eine beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt. Das Naturschutzgebiet ist Lebensraum für wärmeliebende Tierarten wie Zauneidechse, Schlingnatter oder Schwalbenschwanz. Auf den steilen Felsstandorten finden sich kleine Trockenrasen mit magerheitsliebenden Pflanzen wie Felsenmauerpfeffer oder Sonnenröschen. Mit den besonderen Felsgesteinen des Donaurandbruches gehört der Bogenberg zu den 100 schönsten Geotopen Bayerns. Seine religiöse und kulturelle Bedeutung zeigt sich zum Beispiel an der Wallfahrtskirche und dem Kreisheimatmuseum.


Der Bayerische Wald ist reich an Naturschätzen. Dieses Jahr steht Bodenmais im Mittelpunkt der gemeinsamen Jahresexkursion von Naturpark Bayerischer Wald und Naturkundlichem Kreis Bayer. Wald. Neben den bekannteren Naturschönheiten, beispielsweise dem Urwald im Rißloch oder dem Hochfall, wissen nur wenige „Insider“, dass sich ganz in der Nähe des Ortes noch eine weitere geologische Besonderheit befindet: Ein weitläufiges Hügelfeld, über dessen Entstehungsart Geowissenschaftlern noch heute diskutieren. Der Naturpark Bayerischer Wald und der Naturkundlichen Kreis laden am Sonntag, 11. August alle Interessierten dazu ein, diesen unbekannten Bodenmaiser Naturschatz kennenzulernen. Referenten sind der Geologe Fritz Pfaffl und die Arbergebietsbetreuerin Dr. Isabelle Auer. Bezüglich der Entstehung dieser Hügel gibt es zwei verschiedene Anschauungen. Die einen deuten sie als sogenannte „Toteislöcher“ aus der letzten Eiszeit, die anderen als „Seifenhügel“, also als kulturhistorisches Zeugnis einer Zeit, in der im Moosbach nach Gold gewaschen wurde. Treffpunkt der 2-stündigen Führung, zu der gutes Schuhwerk erforderlich ist, ist um 14:00 Uhr am Torbogen des Joskaparkplatzes (Am Moosbach 1) an der Staatsstraße 2132, die von Bodenmais nach Drachselsried führt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.