2013


Im Rahmen des Naturpark - Bildungsprogramms 2013 und des Jahresprogramms der Umweltstation Viechtach bietet der Naturpark Bayer. Wald e.V. eine Baustellenbesichtigung für die Öffentlichkeit im Grenzbahnhof Eisenstein an. Treffpunkt ist am Freitag, 08.11.2013 um 15:00 Uhr auf der Gleisseite des Grenzbahnhofes beim Fahrkartenautomaten. Die Ankunft des Zuges um 15:15 wird noch abgewartet. Referent ist Hartwig Löfflmann vom Naturpark Bayer. Wald e.V.. Im Rahmen der Führung wird der Sanierungsablauf in diesem „national bedeutsamen Baudenkmal“ näher vorgestellt. Der Naturpark engagiert sich seit Ende der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts im Grenzbahnhof im Hinblick auf grenzüberschreitende Zusammenarbeit der benachbarten Schutzgebiete und Völkerverständigung. Die Sanierungsmaßnahme im höchst gelegenen Grenzbahnhof der Bundesrepublik Deutschland soll bis Ende des Jahres 2013 abgeschlossen sein. Die Eröffnung ist für Frühjahr 2014 vorgesehen. Beim etwa 1,5 stündigen Rundgang wird auch ein Schwerpunkt auch auf die energetische Sanierung des Baudenkmals gelegt. Der Naturpark hat sehr viel Engagement darauf verwendet nach der Sanierung möglichst wenig Energie im laufenden Betrieb zu verbrauchen. Die Anreise zur Veranstaltung ist aus Richtung Plattling bequem mit der Waldbahn möglich (Ankunft: 15:15 Uhr). Auch die Rückfahrt mit der Waldbahn ist gut möglich. Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eintritt frei. Die Veranstaltung findet auch zusammen mit dem Arbeitskreis Energie und Verkehr statt.


Zum Schachtenvortrag des Natur- und Landschaftsführers Georg Schröder aus Regen kamen etwa 45 Leute in das Naturparkhaus. Schröder verstand es, die Schachten, die ehemaligen Hochweiden im Bayerischen Wald für Besucher auf interessante Art und Weise vorzustellen. Ausgehend vom Arbergebiet bis hinüber zum Osser und quer durch das Nationalparkgebiet bis in den Lusenbereich stellte er unter Einbeziehung des nahen Böhmerwaldes die Schachtenflächen und ihre Bedeutung vor. Der kurzweilige Vortrag war mit kleinen Filmen, zum Beispiel mit einem Interview mit dem bodenmaiser Hirten gespickt. Im Vortrag fanden sich auch historische Fotos von alten Hirten. Ebenso ging Schröder auf Brauchtum, z.B. das Wolfauslassen ein, das untrennbar mit der Schachtenbewirtschaftung der vergangenen Jahrhunderte verbunden ist. Anders Als die Almen im Hochgebirge wurden die Schachten nur mit Jungrindern und mit Stieren und Ochsen bestückt. Die Michwirtschaft hatte fast keine Tradition. Lediglich am Almschachten gab es in der Vergangenheit auch Kühe die vom Gut Oberfraueneau dorthin aufgetrieben wurden. Auch die musikalische Umrahmung durfte nicht fehlen. Die bedeutsamen Tier- und Pflanzenarten wurden ebenso vorgestellt wie einige kuriose Begebenheiten in der Geschichte der vergangenen Jahrhunderte. Zum Ausklang gab es einige traumhafte Sonnenuntergänge untermalt mit einer Arie.


„Der Schwarze Regen bei Viechtach - Natur und Kulturgeschichte eines Flusstales“ – die Umweltstation des Naturparks bietet einen bildreichen Vortrag über dieses wildromantische Flusstal im Rahmen des Projektes „DonauEinFlüsse“ an. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 7. November um 19:30 Uhr im Alten Rathaus am Viechtacher Stadtplatz statt. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Referent ist Kulturwissenschaftler Günther Bauernfeind aus Viechtach. Bei seinem Vortrag zeigt er zahlreiche Bilder über den Fluss Regen – darunter auch historische Dias aus dem letzten Jahrhundert vom Fotoklub Viechtach. Der Referent versucht einige interessante kulturgeschichtliche Fragen zu beantworten: Wer war der „Regenkönig“? Wie lange dauerte eine Holztrift von Viechtach nach Regensburg? Was hat die teilweise Vernichtung des Viechtacher Stadtarchivs mit der Flussperlmuschel zu tun ? Der Regen ist Lebensraum für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Bei dem Vortrag geht es um den Namen und den Flusslauf des Schwarzen Regens – so heißt der Fluss von Zwiesel bis Pulling. Die Interessen der Menschen am Fluss waren vielfältig und änderten sich im Wandel der Zeit. Er wurde nicht nur als Naturschönheit und Naturgewalt wahrgenommen, sondern hatte immer eine große wirtschaftliche Bedeutung. Man versuchte, den Fluss zu überwinden, an Furten, mit Fähren oder Brücken. Für die Fischerei und die Perlfischerei war er Existenzgrundlage, für Trift und Flößerei ein geeigneter Transportweg. Auch Mühlen und Sägewerke nutzten die Wasserkraft. Sie sind heute vielfach auf Stromerzeugung umgestiegen. Seit etwa 1900 wurde das Regental als Sommerfrische für Urlauber bekannt. Die Freizeitgestaltung am Schwarzen Regen ist heute vielfältig. Er wird genutzt zum Wandern, Angeln, Kanufahren, Baden, Campen und im Winter als Eislauf- und Eisstockbahn.


Obwohl es viele Natursportler gibt, für die das Arbergebiet zu ihren Lieblingsausflugszielen zählt, gibt es hier immer noch einige Ecken, die selbst diesen Kennern eher unbekannt sind. Zu diesen naturkundlichen Besonderheiten zählt auch der Hochfall-Wasserfall bei Bodenmais, der zweithöchste Wasserfall des Bayerischen Waldes. Arbergebietsbetreuerin Dr. Isabelle Auer vom Naturpark Bayerischer Wald lud daher kürzlich alle Einheimischen und Gäste zu einer herbstlichen „Wasserfall-Wanderung“ vom Rißloch zum Hochfall ein. Trotz des anfänglich eher regnerischen Wetters fanden sich rund 60 Wanderer, diesmal größtenteils Einheimische, am Ausgangspunkt der Wanderung, dem Rißlochparkplatz ein. Bereits zu Beginn der Wanderung hob die Gebietsbetreuerin die Unterschiede der beiden Wasserfälle hervor: Während das Naturschutzgebiet „Rißloch“, oberflächlich gesehen, vor allem dadurch bekannt ist, dass sich hier die höchsten Wasserfälle des Bayerischen Waldes befinden, besticht die Schlucht darüber hinaus durch ihren urwaldartigen Charakter: Abgestorbene Bäume werden hier nicht gefällt, sondern verrotten stehend. Ihre Höhlen, aber auch kleinste Spalten und Risse, dienen vielen Tierarten, beispielweise auch baumbewohnenden Fledermäusen, als Unterschlupf. Da jede Baumart nur von einer bestimmten Borkenkäferart befallen werden kann, führen einzelne „Käfernester“ hier – im natürlichen Mischwald – nicht zum Absterben des gesamten Waldes. Der Forst greift im Naturwaldreservat nur sehr schonend ein, wenn natürlich gefallene Bäume den Weg blockieren. So wird zum einen verhindert, dass neue Trampelpfade entstehen, wertvolle Biotopbäume bleiben so erhalten, außerdem behält das Gebiet auch für den Wanderer seinen besonderen „Urwaldcharakter“, den ein Wirtschaftswald in dieser Form nicht bieten kann. Dr. Isabelle Auer: „Hin und wieder erhalten wir vom Naturschutz sogar Anfragen von Kino- und Fernsehproduktionen, die – auf der Suche nach einer „wildnisähnlichen“ Landschaft - in der Rißlochschlucht drehen wollen. Da das nur mit einer Sondergenehmigung der Höheren Naturschutzbehörde möglich ist und um das Gebiet zu schonen, empfehlen wir für solche Zwecke seit einiger Zeit den leichter zugänglichen Hochfall-Wasserfall.“ Dass dieser mit Recht zu den schönsten Naturdenkmälern gerechnet werden kann, erlebten die Teilnehmer am Ziel der fünfstündigen Führung: Anders, als der Rißloch-Wasserfall, stürzt der Hochfall nicht in mehrere Kaskaden und als Sturzbach, sondern als „klassischer“ Wasserfall in seine in Jahrtausenden geformten Gumpen und Wannen, bei deren Anblick viele der Teilnehmer beschlossen, spätestens im Frühjahr, während der Schneeschmelze hierher zurückzukehren, um dann hautnah die faszinierende Kraft des formenden Wassers besonders eindrucksvoll erleben zu können.


Bei der Ortschaft Zinzenzell in der Gemeinde Wiesenfelden fand eine Pilzexkursion des Naturparks Bayerscher Wald zu den umliegenden Hangwäldern statt. Matthias Rohrbacher, Gebietsbetreuer des Naturparks, konnte bei sonnigem Herbstwetter rund siebzig Pilzfreunde aus Nah und Fern begrüßen. Referent Alois Zechmann, Naturpädagoge und Pilzexperte, erzählte zum Einstieg über drei Typen von Pilzen: Pilze als „Pflanzenfreunde“, die mit dem Feinwurzelsystem der Pflanzen verbunden sind, so dass diese leichter an Wasser und Nährsalze kommen. Pilze als „Zersetzer“, die den Abfall der Natur wie Blätter und Totholz aufarbeiten und damit den Kreislauf der Nährstoffe in Gang halten. Eine weitere Gruppe von Pilzen - wie die Rotfäule an Fichten - befallen lebende Bäume und zersetzen deren Holz. Der an der Oberfläche sichtbare Teil der Pilze ist nur der Fruchtkörper, ein Großteil des Pilzes ist unterirdisch verzweigt. Den Fruchtköper gilt es beim Sammeln knapp über dem Boden abzuschneiden, da sich wichtige Bestimmungsmerkmale am unteren Ende des Stiels befinden. Die Pilzfreunde schwärmten nach der kurzen theoretischen Einführung zum Sammeln aus und wurden trotz trockener Witterung bald fündig. Die Pilze wurden im Anschluss gemeinsam bestimmt. Referent Alois Zechmann erzählte über Besonderheiten der waldbewohnenden Pilze: Die Milchlinge werden an der austretenden Milch im Pilzhut erkannt. Täublinge lassen sich z.B. an den absplitterbaren Lamellen unter dem Pilzhut erkennen. In der großen Gruppe der Röhrlinge finden sich viele sehr gute Speisepilze wie Steinpilze, Birken- oder Butter-Röhrlinge. Nur wenige in dieser Gruppe sind ungenießbar oder sogar giftig wie z.B. Gallen- oder Satans-Röhrlinge. Die bei uns häufig vorkommenden Maronen sind nach wie vor stellenweise stark mit verstrahltem Cäsium aus der Tschernobyl – Atomkatastrophe belastet. Ein Großteil des Cäsiums befindet sich in der Huthaut. „Zieht man diese ab, ist ein Großteil der Belastung weg“, berichtete Pilzexperte Alois Zechmann von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Als einfache Möglichkeit Pilze zuzubereiten, empfahl er das Braten in der Pfanne mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Gartenkräutern und Weißbrot. Damit kann der Eigengeschmack des Pilzes gut erkannt werden. Bei der Wanderung zeigte Alois Zechmann den sogenannten Zunderschwamm, der beispielsweise auf alten Buchen wächst. Dieser im Bayerwald als „Hodersau“ bezeichnete Holzpilz wurde bereits in der Jungsteinzeit zum Feuer machen verwendet. Wie das funktioniert, demonstrierte er als steinzeitlicher Ötzi verkleidet mit Feuersteinen und Pulver aus Zunderschwamm. Zum Schluss wurden noch einmal die Körbe der Teilnehmer, die die Pilze zubereiten wollten, kontrolliert, um unerwünschte Funde zu vermeiden.


Nach dem Motto „Wilde Felsengipfel und weite Wälder“ fand eine naturkundliche Naturpark-Wanderung zum Predigtstuhl, Hochberg und Knogl in Sankt Englmar statt. Kurz nach dem Parkplatz am Kletterwald konnten lichte Zwergstrauchheiden mit zahlreichen Wacholdern bestaunt werden. Ursprünglich sind diese Heiden und Brostgrasrasen durch Beweidung am Predigtstuhl-Bergrücken entstanden. In den letzten Jahren wurden im Englmarer Gemeindewald diese landschaftlichen Kleinode von beschattenden Bäumen freigestellt und zahlreiche Wacholder nachgepflanzt. Nahe dem Gipfel erwartete die Teilnehmer ein weites Panorama in Richtung Norden. Zerklüftete Felsen mit Urgesteinen stehen als kleine Felstürme am Gipfelplateau. „Die Urgesteine stammen aus dem Erdaltertum und sind mehr als 300 Millionen Jahre alt“, berichtete Naturpark-Gebietsbetreuer Matthias Rohrbacher, der die Wanderung anführte. „Im Erdaltertum war der Bayerische Wald ein Hochgebirge und stellenweise um mehr als vier Kilometer höher.“ Weiter am Bergkamm zwischen Hochberg und Knogl waren kleine Waldlichtungen in das sonnendurchflutete Waldmeer eingestreut. Imposante Bergmischwälder mit einigen alten und hohen Buchen und Tanne fanden sich am weiteren Weg. „In diese Altbäume zimmern Spechte ihre Höhlen und als Nachmieter folgen Fledermäuse, Eulen und Käuze“, berichtete der Naturpark-Gebietsbetreuer über den besonderen Wert von alten Bäumen für die Tierwelt. Auf dem Gipfel des Knogls angekommen, konnten die Teilnehmer die Aussicht in Richtung Süden zur Donauebene genießen, um dann auf kurzem Wege wieder nach Englmar zurückzukehren.


Im Rahmen des Naturpark - Bildungsprogramms 2013 findet im Naturpark- Informationshaus an der B11 - Abfahrt Zwiesel - Süd (Info-Zentrum 3) ein bebilderter Vortrag über die Schachten statt. Der Natur- und Landschaftsführer Georg Schröder, hat in seinen Vortrag auch historische Filmsequenzen eingebaut. Er beschreibt in seinem Vortrag die ehemaligen Hochweiden des Bayerischen Waldes besonders eindrucksvoll, gleichsam als Einladung, sie als Wanderer im Herbst noch zu besuchen. Die Veranstaltung beginnt am Freitag, 25.10.2013 um 19.30 Uhr im Veranstaltungsraum des Sonnenhauses. Die Veranstaltung findet nicht wie angekündigt im Grenzbahnhof Eisenstein statt, weil der Veranstaltungsraum dort baubedingt noch nicht zugänglich ist. An alle Interessierten ergeht herzliche Einladung, der Eintritt ist frei.


Die Ilz ist das „Wilde Wasser“ Ostbayerns. Auf ihrem Weg vom Rachelsee nach Passau durchfließt sie die unterschiedlichsten Landschaften. Seltene Pflanzen wie der stark giftige, gescheckte Eisenhut oder der langblättrige Ehrenpreis gedeihen an ihren Ufern. Die steilen Einhänge, die Ilzleiten, bieten wertvollen Lebensraum für eine weitere Vielzahl von Tier und Pflanzenarten. Um die Schönheit, Eigenart und Vielgestaltigkeit des Ilztales vorzustellen, lädt der Naturpark Bayerischer Wald e.V. zu einem Bildervortrag über das Ilztal ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 13.10.2013 ab 19:00 Uhr mit dem Referenten und Ilzgebietsbetreuer Stefan Poost in der Schlossgaststätte Fürsteneck statt. Alle Naturinteressierten sind zu dieser durch die Jahreszeiten im Ilztal führenden Bilderreise herzlich eingeladen.


Jürgen Eichinger gilt sowohl unter Naturschutzfachleuten als auch in der Filmbranche als einer der besten Kenner der Tierwelt des Bayerischen Waldes. In seinem Film „Wildes Deutschland – Bayerischer Wald“, der letzten Oktober in der ARD ausgestrahlt wurde, zeigte er in besonders eindrucksvollen Bildern, wie aus dem vermeintlich toten Nationalparkwald zwischen Rachel und Lusen innerhalb weniger Jahrzehnte ein neuer Wald heranwuchs, der vielfältiger und schöner ist, als es der alte Wirtschaftswald mit seinen Fichtenmonokulturen je war. Obwohl dieser Film mehrfach preisgekrönt ist, konnte er nicht alle faszinierenden Naturaufnahmen und Einblicke zeigen, die Eichinger während den zwei Jahren, in denen er im Nationalpark filmte, gelangen. Daher zeigt das Bayerische Fernsehen am Samstag 05. Oktober und Samstag, 12. Oktober jeweils um 19:00 Uhr in der Sendreihe „Natur exklusiv“ den Nationalpark-Zweiteiler „Wildes Bayern - Geburt eines Urwalds“ und „Wildes Bayern – Der Nationalpark Bayerischer Wald“.


Kenner zählen den Hochfall, den zweithöchsten Wasserfall des Bayerischen Waldes, zu den schönsten Naturschätzen des Arbergebiets. Hier lässt sich besonders eindrucksvoll erkennen, wie die Kraft des Wassers über Jahrtausende hinweg Gumpen und Wannen aus dem harten Arbergneis herausschürfte. Arbergebietsbetreuerin Dr. Isabelle Auer vom Naturpark Bayerischer Wald lädt daher alle Einheimische und Gäste zu einer etwa fünfstündigen Wanderung vom Naturschutzgebiet und Naturwaldreservat Rißloch über die Schweiklruhe zum Naturdenkmal Hochfall ein. Die Gebietsbetreuerin wird dabei nicht nur viel Interessantes über die Tier- und Pflanzenwelt erzählen, sondern auch besonders auf die formende „Kraft des Wassers“ eingehen. Darüber hinaus werden die Teilnehmer auch Einblicke in die besonders spannende Naturschutzarbeit im Arbergebiet erhalten. Treffpunkt ist am Sonntag, 13. Oktober um 10:00 Uhr am Rißlochparkplatz am Ende des Rißlochwegs in Bodenmais. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Bringen Sie bitte, da unterwegs keine Einkehrmöglichkeit besteht, eine Brotzeit mit. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.