Der Naturpark Bayerischer Wald e.V. präsentiert im Grenzbahnhof Eisenstein eine neue Sonderausstellung. Marie-Luise Freimuth zeigt 25 ihrer Bilder unter dem Motto „Kunst über die Grenze“. Zur Ausstellungseröffnung konnte Bildungsreferent Hartwig Löfflmann knapp 50 Interessierte, darunter den Bürgermeister der Stadt Železná Ruda, Michael Šneberger, den stellvertretenden Bürgermeister von Bayerisch Eisenstein, Walter Volmer und die Künstlerin Marie-Luise Freimuth mit ihrer Lehrerin Kalina Svetlinski, begrüßen. Nach den Grußworten durch die beiden Bürgermeister würdigte Hartwig Löfflmann in einer kleinen Laudatio die Hobbymalerin Marie-Luise Freimuth. Die gebürtige Frauenauerin, die jetzt in Bodenmais lebt, begann das Malen 1998, angeregt durch die Zwieslerin Ilse-Maria Stadler. Von 2003 bis 2007 bildete sie sich bei Kalina Svetlinski fort. Sie arbeitet mit verschiedenen Materialien. Pastell, Aquarell, Kohle und auch Öl kommen vor. Für Marie-Luise Freimuth ist das Malen Entspannung, aber auch die Möglichkeit Symbole umzusetzen und Situationen auszudrücken. Im Grenzbahnhof präsentiert sie Bilder zum Thema Natur und Mensch. Bei den Motiven kommen auch Dinge aus dem Naturpark zum Beispiel der große Pfahl, oder der Grenzbahnhof vor. Naturpark- und Nationalparkgebiet mit seinen Naturphänomenen geben ihr Inspirationen. Die Sonderausstellung ist im Veranstaltungsraum des Naturpark-Infozentrums bis 12. April 2010 zu den gewohnten Öffnungszeiten von Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 9:30 bis 16:30 Uhr zu sehen. Im Anschluss an die Laudatio bedankte sich Marie-Luise Freimuth bei ihren Lehrern und bei allen Helfern, die die Ausstellung erst ermöglich hatten und führte in die Ausstellung ein.

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