Aktuelle Meldungen
Mit dem Naturpark die Heimat entdecken
Jandelsbrunn.
Auch im Schuljahr 2025/26 standen an der Naturparkschule Jandelsbrunn wieder zahlreiche spannende Projekttage mit Johannes Matt, Leiter der Umweltstation Waldkirchen, und Markus Grünzinger, Naturpark-Ranger, auf dem Programm. Dabei konnten die Schüler aller Jahrgangsstufen die heimische Natur mit allen Sinnen erleben und erforschen.
Die Erstklässler machten sich auf den Weg zu einer nahegelegenen Wiese. Dort lernten sie die bunte Vielfalt heimischer Blumen kennen und beobachteten mit Becherlupen zahlreiche kleine Wiesenbewohner. Für die zweiten Klassen standen gleich zwei Themen auf dem Programm. Bei „Ab durch die Hecke“ entdeckten die Kinder heimische Sträucher und erfuhren spielerisch, welche Tiere in den verschiedenen Schichten einer Hecke leben. Im Frühjahr tauchten die Schüler dann in die Welt der Vögel ein. Sie lauschten Vogelstimmen, lernten Wissenswertes über den Vogelzug und bauten aus Naturmaterialien eigene Nester. Die dritten Klassen erkundeten unter dem Motto „Wald ist nicht gleich Wald“ die Wälder rund um Jandelsbrunn. Dabei bestimmten sie verschiedene Laub- und Nadelbäume und erfuhren, welche wichtigen Aufgaben der Wald als Lebensraum, Rohstofflieferant, Wasserspeicher und Erholungsraum erfüllt. Mit Suchaufträgen, Tierrätseln und Bewegungsspielen wurde der Wald zu einem spannenden Lernort. Die Viertklässler begaben sich auf die Spuren des Bibers und erkundeten den nahegelegenen Biberlehrpfad. Dabei lernten sie, wie das größte heimische Nagetier seinen Lebensraum gestaltet und welchen wichtigen Beitrag es für Artenvielfalt sowie Natur- und Klimaschutz leistet. Beim Projekttag „Ab an den Bach und Weiher“ erforschten die Kinder außerdem die Tier- und Pflanzenwelt heimischer Gewässer. Mit Keschern und Becherlupen gingen sie auf Entdeckungstour am Jandelsbrunner Badeweiher und fanden zahlreiche Wasserbewohner, deren Vorkommen viel über die Qualität eines Gewässers verrät. Die Naturpark-Projekttage boten den Schülern wieder viele spannende Erlebnisse und machten deutlich, wie wertvoll und schützenswert die Natur direkt vor der eigenen Haustür ist.
Grundschule Kirchdorf erforscht die Sonne
Kirchdorf im Wald. Für die Grundschule Kirchdorf standen letzte Woche besondere Unterrichtsstunden auf dem Stundenplan. Anschließend an die letzten Astronomie Projekttage konnten sich die Schülerinnen und Schüler an diesem Tag intensiver mit der Sonne beschäftigen. Anfangs versteckte sie sich noch hinter einem stark bewölkten Himmel, kämpfte sich pünktlich zum Schulbeginn durch die Wolkendecke und zeigte sich von ihrer besten Seite.
Dank der Mitglieder der Astronomischen Vereinigung Mittlerer Bayerischer Wald Erich Keller und Franz Maximilan Zwiebel standen den Schülerinnen und Schülern insgesamt sechs verschiedene Teleskope zum selbst Beobachten zur Verfügung. Die Teleskope waren mit speziellen Filtern ausgestattet, um die Sonne auch länger gefahrlos beobachten zu können. Ein Teleskop beeindruckte die Kinder besonders. Dieses hatte einen speziellen H-alpha Filter, welcher nur eine bestimmte Wellenlänge des Sonnenlichtes hindurchlässt. Hier erschien die Sonne rot im Licht des Wasserstoffs und die Schülerinnen und Schüler waren fasziniert von den großen Protuberanzen ringsum am Sonnenrand. Außerdem konnten die Kinder Sonnenflecken und Filamente auf der Oberfläche der Sonne entdecken und so einen faszinierenden Einblick in die Aktivität unseres Zentralsterns gewinnen. In einem Teleskop waren die Sonnenflecken bei besonders hoher Vergrößerung mit vielen Details sichtbar.
Ein Spiegelteleskop war auf unseren Nachbarplaneten, die Venus, ausgerichtet. Die Venus steht derzeit links der Sonne und erscheint uns nach Sonnenuntergang im Westen als auffallend heller Abendstern. Sie zeigt aktuell eine Beleuchtungsphase ähnlich dem zunehmenden Halbmond, nur sehr viel kleiner wegen der großen Entfernung.
Ergänzend dazu veranschaulichte ein Größenverhältnismodell der Sonne und der Planeten eindrucksvoll den Größenunterschied und welche Dimensionen die Sonne wirklich hat. Mit speziellen Sonnenfinsternis-Brillen konnten die Schülerinnen und Schüler die Sonne zudem sicher mit bloßem Auge betrachten und dabei auch ein paar Sonnenflecken erkennen, welche an diesem Tag sehr ausgeprägt waren.
Zur Einstimmung auf die praktische Beobachtung, erhielten die Kinder zu Beginn einen theoretischen Einblick in die Besonderheiten der Sonne. Neben den physikalischen und chemischen Highlights, welche unser Zentralgestirn so spektakulär in Szene setzen, war die Sicherheit bei der Sonnenbeobachtung ein großes Thema. So kann es bei falscher Anwendung der Geräte und ungeeigneten Filtern zur dauerhaften Schädigung der Augen kommen.
Nicht nur die Kinder beeindruckte der Anblick der Sonne durch die verschiedenen Teleskope, sondern auch der Kirchdorfer Bürgermeister Michael Rankl ließ sich diesen besonderen Aktionstag an der Schule nicht entgehen. Mit großem Interesse tauschte er sich mit den Sternfreunden sowie mit den Schülerinnen und Schülern über die Astronomie aus. Anschließend warf er auch selbst einen Blick durch die Teleskope auf die Sonne. Der Besuch des Bürgermeisters rundete den erlebnisreichen Vormittag ab.
Die Veranstaltung begeisterte Schülerinnen und Schüler gleichermaßen und machte Astronomie auf anschauliche Weise erlebbar. Ein Tag, der vielen noch lange in Erinnerung bleiben wird und die Vorfreude auf die neue Sternwarte am Eschenberg weiter entfachte.
Am 12.08.2026 bieten uns Sonne und Mond das nächste himmlische Schauspiel. An diesem Abend können Sie während des Sonnenuntergangs eine partielle Sonnenfinsternis beobachten. Zu diesem Termin bietet der Naturpark Bayerischer Wald gemeinsam mit der Astronomischen Vereinigung Mittlerer Bayerischer Wald einen Beobachtungsabend an, bei dem Sie begleitet von Astronomie Experten die partielle Sonnenfinsternis erleben können. Details zu der Veranstaltung finden Sie auf der Homepage des Naturparks.
Auf den Spuren der Waldameisen durch die Todtenau
Kirchberg i.W. Im Mittelpunkt dieser Führung steht die faszinierende Welt der Waldameisen und ihre bedeutende Rolle im Ökosystem Wald.
Die emsigen Insekten sind wahre Baumeister des Waldes und übernehmen zahlreiche Aufgaben, die für ein funktionierendes Ökosystem unverzichtbar sind. Während unserer Wanderung entdecken wir mehrere Ameisennester und werfen einen genaueren Blick auf diese beeindruckenden Bauwerke. Unter den unscheinbaren Hügeln verbergen sich perfekt organisierte Ameisenstaaten mit einer erstaunlichen Sozialstruktur, in der jedes Tier seine Aufgabe erfüllt und so zum Erfolg der gesamten Kolonie beiträgt.
Gemeinsam begeben wir uns auf eine rund drei Kilometer lange Wanderung durch das Naturschutzgebiet Todtenau. Während der etwa zweistündigen Führung machen wir uns auf die Suche nach den Waldameisen und entdecken dabei auch die einzigartige Moorlandschaft. Ihre Besonderheiten erschließen sich oft erst auf den zweiten Blick. So zum Beispiel das jahrtausendelange Wachstum oder die außergewöhnlichen Pflanzen- und Tierarten, welche sich an die besonderen Lebensbedingungen angepasst haben oder warum diese sensiblen Lebensräume für den Erhalt unserer biologischen Vielfalt von unschätzbarem Wert sind.
Moore sind jedoch nicht nur wertvolle Rückzugsorte für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Sie zählen auch zu den effektivsten natürlichen Kohlenstoffspeichern und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.
Lassen Sie sich von der faszinierenden Welt der Waldameisen und des Moores begeistern und entdecken Sie gemeinsam mit uns die großen und kleinen Bewohner dieses einzigartigen Lebensraums. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke, überraschende Naturbeobachtungen und interessante Geschichten über ein Ökosystem, das auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, bei genauerem Hinsehen jedoch voller Leben, Vielfalt und faszinierender Zusammenhänge steckt.
Treffpunkt ist am Montag, den 20.07.2025 um 16:30 Uhr am Wanderparkplatz Dornhof.
Anmeldungen bitte bis zum 20.07.2026 um 12.00 Uhr unter 09922 802480
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„Grenzgänge“ der Naturpark-Umweltstation
Zwiesel. Auf einer kostenlosen, geführten Wanderung kann am 19.07.2026 um 10.00 Uhr, ausgehend vom Grenzbahnhof in Bayerisch Eisenstein aus, die bewegte Kulturgeschichte des bayerisch - böhmischen Grenzraumes entdeckt und erfahren werden. Sie ist Auftakt der Reihe „Grenzgänge“ der Naturpark-Umweltstation Bayerisch Eisenstein.
Machen Sie sich unter dem Motto „Grenzenlos.Natur&Geschichte.Erleben“ auf die Spuren von Glasmachern, Schmugglern und Grenzern. Bei wechselnden Zielen werden die einzigartige Natur und die wechselvolle Geschichte des Böhmerwaldes beiderseits der Grenze erwandert. Wir fahren ein kleines Stück mit dem Zug über die Grenze und wandern von dort zurück zum Grenzbahnhof.
Treffpunkt für die Führung ist die Infotheke des Grenzbahnhofes in Bayerisch Eisenstein. Dauer der Veranstaltung ist ca. 3 – 4 Stunden. Gutes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung sind Voraussetzung für die Teilnahme an der Wanderung. Die Teilnehmer werden gebeten für die Zugstrecke tschechische Kronen im Wert von ca. 2-3,- Euro mitzunehmen.
Um Anmeldung wird gebeten und diese ist bis zum Freitag, 17.07.2026 um 12 Uhr unter der 09922 802480 möglich. Die Veranstaltung findet unter der Leitung des Natur- und Landschaftsführers Bernd Sutor statt.
Nachbericht zur Naturpark-Exkursion ins Schuttholzer Moor
Schöllnach. Eine Entdeckungstour durch das Schuttholzer Moor erlebten am vergangenen Samstag 16 Teilnehmer aus der Gemeinde Schöllnach. Gemeinsam mit Rangerin Carina Kronschnabl vom Naturpark Bayerischer Wald und Barbara Leon von der LBV-Kreisgruppe Deggendorf erkundeten sie das seit 1983 ausgewiesene Naturschutzgebiet und erhielten dabei interessante Einblicke in die dortigen Streuwiesen und Niedermoore.
Ausgangspunkt der Exkursion war der Parkplatz bei Tiefendobl. Von dort führte die Wanderung zunächst über den Donauradweg und durch den Wald, bevor die Gruppe das Schuttholzer Moor erreichte. Vor Ort erläuterte die Rangerin zunächst die wichtigsten Regeln der Naturschutzverordnung. So dürfen beispielsweise keine Pflanzen entnommen und Tiere nicht gestört werden, um das Schutzgebiet dauerhaft zu erhalten.
Bei einem Spaziergang über die artenreichen Pfeifengraswiesen wurden die wertvollen und geschützten Pflanzen dieses Lebensraums, wie Heil-Ziest und Sumpf-Stendelwurz, vorgestellt. Im Anschluss standen die Besonderheiten des Moores und seiner Pflanzenwelt im Mittelpunkt. Die Teilnehmer erfuhren, wie Niedermoore entstehen und wodurch sie sich von Hochmooren unterscheiden.
Ein weiterer Schwerpunkt der Exkursion war die Pflege der Wiesen im Schutzgebiet, die durch den Naturpark Bayerischer Wald organisiert wird und durch die Landschaftspflege- und Naturparkrichtlinie gefördert wird. Die Rangerin erklärte, dass die Flächen zu großen Teilen einmal jährlich im Herbst gemäht werden. Diese extensive Bewirtschaftung verhindert die Verbuschung und erhält im Schuttholzer Moor die traditionelle Kulturlandschaft. Von der späten Mahd profitieren zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten, darunter auch der stark gefährdete Helle Wiesenknopf-Ameisenbläuling. Zu dieser Jahreszeit kann im Schuttholzer Moor beobachtet werden, wie die Weibchen des Tagfalters ihre Eier in die Blüten des Großen Wiesenknopfs legen. Nur durch die späte Mahd im September kann der Falter seinen vollständigen Lebenszyklus durchlaufen.
Am Ende der kurzweiligen Führung zeigten sich die Schöllnacherinnen und Schöllnacher begeistert von der Artenvielfalt und der ökologischen Bedeutung dieses recht unbekannten Naturschutzgebietes.
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Regionale Energieerzeugung und Naturschutz in der Saußbachklamm
Waldkirchen.
Die Stadt Waldkirchen und die Naturpark-Umweltstation Waldkirchen bieten am Sonntag, den 19.07.2026 eine geführte Wanderung durch die Saußbachklamm bei Waldkirchen an. In der Saußbachklamm gehen regionale Energieerzeugung und Naturschutz Hand in Hand. Das Wasserkraftwerk „Saußmühle“ ist bereits seit 1951 in Betrieb und hat eine Leistung von 463 kW und steuert einen Großteil der regenerativen Energieversorgung Waldkirchens bei. Thematisiert wird hierbei das Nachhaltigkeitsziel „Bezahlbare und saubere Energie“. Johannes Matt von der Umweltstation Waldkirchen stellt die Besonderheiten des Naturschutzgebiets vor. Vor einer Einkehr in der Haller-Alm bietet sich die besondere Gelegenheit einen Einblick in das Wasserkraftwerk Saußmühle zu bekommen.
Treffpunkt ist um 12.15 Uhr am Bahnhof Waldkirchen. Der Rundgang umfasst ca. 10 Kilometer, dauert etwa 4,5 Stunden und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis Freitag, 17.07.2026 um 12 Uhr bei Ti Waldkirchen, unter Tel.: 08581 19433 erforderlich. Die Führung findet in Kooperation mit dem HNKKJ, Stadtwerke Waldkirchen und derIlztalbahn statt. Eine Anfahrt von Passau ist ab 11.15 Uhr, Ankunft in Waldkirchen um 12.14 Uhr und die Rückfahrt um 16.44 Uhr mit der Ilztalbahn möglich.
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Besinnlicher Abendspaziergang am Großen Pfahl
Viechtach. Einen besinnlichen Abendspaziergang bieten die Pfarreigemeinschaft Viechtacher Land und die Naturpark Umweltstation Viechtach gemeinsam mit Schülern des Gymnasiums Viechtach an. Treffpunkt für den ca. zweistündigen Abendspaziergang ist am Mittwoch, den 15. Juli um 19.00 Uhr am Parkplatz Großer Pfahl (neben der B 85). Hintergründiges, Besinnliches und Spannendes zu Schöpfung und Nachhaltigkeit sind die Themen. “Jubeln sollen alle Bäume des Waldes!' Können Bäume beten? lautet der Titel, der sich auf den Psalm 96 bezieht. An landschaftlich reizvollen Rastplätzen am Großen Pfahl lädt Stadtpfarrer Dr. Werner Konrad zum Nachdenken über die Schöpfung ein. Schüler des Gymnasiums lesen meditative Texte – auch eine vom Gymnasium gestaltete „Kunstbank“ wird dabei präsentiert. Alle Interessierten sind zu dieser kostenlosen Wanderung herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Rückfragen dazu unter 0171 3364125.
Die Abendwanderung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Schöpfung und Nachhaltigkeit ist für alle da“, die in diesem Jahr von der Naturpark Umweltstation Viechtach angeboten wird. Das Naturschutzgebiet am Großen Pfahl mit den angrenzenden Steinbrüchen und Pfahlheiden bietet dafür eine angenehme Naturkulisse.
Unterwegs zu den Wasserbüffeln am Erlauzwieseler See
Waldkirchen.
Wer am Erlauzwieseler See spazieren geht, der kann ein für den Bayerischen Wald eher seltenes Weidetier beobachten. Es ist braunschwarz, hat eine imposante Gestalt, halbkreisförmig abgeflachte Hörner und suhlt sich gerne im Matsch: der Wasserbüffel. Am Erlauzwieseler See haben sie einen ganz besonderen Auftrag. Sie sind die Vielfaltmacher der dortigen Auwiesen. Die extensive Beweidung durch die Wasserbüffel hat in den vergangenen Jahren bereits sichtbare Erfolge gezeigt: Die Artenvielfalt auf den Auwiesen konnte deutlich gesteigert werden, insbesondere bei seltenen Pflanzenarten, die von den vielfältigen Strukturen und offenen Flächen profitieren.“
Über die Naturpark-Umweltstation Waldkirchen werden auch dieses Jahr wieder Führungen zu den Wasserbüffeln am Erlauzwieseler See angeboten. Die nächste Führung wird am Freitag, den 17. Juli 2026 stattfinden. Weitere Termine werden 21.08. und 18.09. sein. Die Informationen kommen dabei aus erster Hand, vom Büffelhalter Helmut Schmutzer aus Kronwinkel. Er wird im Wechsel mit Bernd Kannenberg, der Schmutzer bei der Betreuung der Büffel am Erlauzwieseler See unterstützt, viel Spannendes und Wissenswertes über diese gutmütigen Riesen vermitteln.
Treffpunkt ist jeweils um 16.00 Uhr am öffentlichen Parkplatz beim Restaurant am See am Erlauzwieseler See. Die Führung dauert ca. 1,5 Std. und ist kostenlos. Anmeldung erforderlich jeweils bis Freitag um 12.00 Uhr bei der Touristinfo Waldkirchen unter Tel.: 08581 19433.
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