September 2015


Auftaktveranstaltung zur Regionalwoche

Sankt Englmar. Mit dem Wissen über richtiges Sammeln und Zubereiten kann man Pilze guten Gewissens genießen. Gelegenheit dazu bietet sich bei einer Pilzwanderung des Naturparks Bayerischer Wald und des Netzwerks Streuobst Bayerischer Vorwald in Sankt Englmar.

Die Pilzexkursion mit dem Titel „Regional isst gesund – im Herbst Pilze sammeln und verwerten“ findet am Freitag, 2. Oktober statt. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Parkplatz Kletterwald am Hirschensteinweg in Sankt Englmar. Die Veranstaltung wird im Rahmen der Aktion „Die Region isst gesund“ angeboten, die vom Netzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald organisiert wird.

Alle Interessierten sind herzlich zu dieser kostenlosen, etwa zweieinhalbstündigen Wanderung eingeladen, die von Naturpark-Gebietsbetreuer Matthias Rohrbacher geführt wird. Referent Alois Zechmann, Naturpädagoge und Pilzexperte, berichtet über regionale Pilze und deren Besonderheiten.

Im Anschluss an die Wanderung können die Teilnehmer regionale und leckere Streuobstgerichte in der örtlichen Gastronomie genießen.ro 


Naturpark-Exkursion mit Arberbetreuer Johannes Matt

Bodenmais. Der (be)rauschende Arber, vom Rißloch zum Hochfall – so lautet das Thema der nächsten Exkursion im Arbergebiet. Unter der Leitung von Arbergebietsbetreuer Johannes Matt vom Naturpark Bayerischer Wald e.V. werden die beiden höchsten Wasserfälle des Bayerischen Waldes – das Naturschutzgebiet Rißloch und das Naturdenkmal Hochfall bei Bodenmais – erkundet.

Auf einer vier- bis fünfstündigen Wanderung wird vom Rißloch über die Schweiklruhe zum Hochfall marschiert. Am Tag der deutschen Einheit, also am Samstag, 3. Oktober, werden die Teilnehmer nicht nur viel Interessantes über die Geologie, die Tier- und Pflanzenwelt und über die wirtschaftliche Nutzung der beiden Wasserfälle erfahren, sondern auch Einblicke in die Naturschutzarbeit am „König des Bayerischen Waldes“ erhalten. Treffpunkt ist um 9 Uhr am Rißlochparkplatz am Wanderweg „grüne 2“ in Bodenmais. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Da unterwegs keine Einkehrmöglichkeit besteht, soll auch eine Brotzeit mitgenommen werden. Die Wanderung findet bei jedem Wetter statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.bb 


Europäische Fledermausnacht im Grenzbahnhof Eisenstein

Bayer. Eisenstein. Der Naturpark Bayerischer Wald e.V. und der Landesbund für Vogelschutz e.V. hatten jüngst zu einer Veranstaltung anlässlich der europäischen Fledermausnacht in den Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein eingeladen. Zahlreiche Interessierte kamen.

Zunächst startete eine Aktion für Kinder, bei der Fledermauskästen zusammengebaut wurden. Anschließend gab es eine Führung durch die Kellergewölbe in den NaturparkWelten im Bahnhofsgebäude durch Naturpark-Geschäftsführer Hartwig Löfflmann. Höhepunkt des Abends war der Vortrag der Fledermausexpertin Susanne Morgenroth im historischen Wartesaal 1. Klasse und die anschließende Exkursion in der Dämmerung.

Susanne Morgenroth konnte wieder mit einigen interessanten Informationen über die „Schatten der Nacht“ aufwarten. Obwohl Fledermäuse sehr alt werden können – Einzeltiere nachweislich bis zu 60 Jahre –, bekommt eine Fledermaus meist erst im siebten Jahr erstmals Nachwuchs. Nur drei bis fünf Junge kann ein Fledermausweibchen in seinem Leben großziehen. Das heißt, die Fortpflanzungsrate ist entsprechend gering und jedes einzelne Tier ist für den Bestandserhalt von Arten wichtig.

Für den Menschen sind Fledermäuse nützlich – zum Beispiel verspeist eine Fledermaus in einer Nacht bis zu 3000 Mücken. Den Nutzen der Tiere versuchte man einmal für alle Obstkulturen Bayerns auszurechen. Die Pflanzenschutzmitteleinsparungen dürften demnach etwa 50 Millionen Euro pro Jahr betragen.

Die größte bei uns vorkommende Art, das Mausohr, hat eine Wochenstube in der Kirche in Roggersing im Landkreis Deggendorf mit über 1000 Individuen. Damit liegt die größte Mausohrkolonie Bayerns im Gebiet des Naturparks Bayerischer Wald. Kinder durften zum Schluss des Vortrags mit Mehlwürmern einen Pflegling, den großen Abendsegler „ Erwin“, füttern.

Der trocken-warme Sommer 2015 stellte ideale Voraussetzungen für Fledermäuse dar. Bei der Abendexkursion mit den Fledermausdetektoren, die die Rufe der Tiere für menschliches Ohr hörbar machen, konnte man dann etliche Arten im Wanderpark und am Großen Regen hören und auch sehen.löf


Denkmaltag in den NaturparkWelten

Bayer. Eisenstein. Der Tag des Offenen Denkmals 2015 im Grenzbahnhof Eisenstein bot zahlreichen Einheimischen und Gästen einen interessanten Sonntag.

Bei freiem Eintritt konnten sie in Führungen Interessantes zum Bahnbau, zur Bahnhofsgeschichte und zur heutigen Nutzung des historischen Gebäudes erfahren. Der höchstgelegene Grenzbahnhof der Bundesrepublik in Eisenstein ist als Baudenkmal national anerkannt. Nach der Sanierung erstrahlen die Räume in neuem Glanz. Naturpark-Geschäftsführer Hartwig Löfflmann ging bei seinen Führungen auch auf die historische Nutzung ein. Früher waren die Räume im Erdgeschoss des Hauptgebäudes nicht öffentlich zugänglich. Jetzt konnte man hautnah erleben, wo die „Königlich Bayerischen Bahncondukteure“ ihr Büro hatten, die „Königlich Bayerischen Ingenieure“ saßen und das Telegrafenamt untergebracht war.

Heute werden die Räume für Ausstellungen und Museen genutzt. Im Erdgeschoss befinden sich die Arber-Ausstellung und ein kleiner Kinoraum, im Untergeschoss das Europäische Fledermaus-Zentrum und im ersten Obergeschoss das einzige bayerische Skimuseum. Im zweiten Obergeschoss gibt es Infos zum Bahnbau auf der kürzesten Strecke von München nach Prag, speziell zum Abschnitt Plattling - Klattau. Eine Modelleisenbahnanlage im Dachgeschoss ist im Entstehen, es fahren bereits einige Modellbahnzüge.

Bei dem schönen Wetter tummelten sich die Gäste nicht nur im historischen Restaurant, sondern auch im Biergarten auf der Gleisseite. Da noch zahlreiche Urlauber in der Region unterwegs sind, bleiben die Museen und Ausstellungen im September täglich geöffnet.bbz 


Naturpark-Exkursionen in Bogen und in Viechtach am Sonntag

Viechtach/Bogen. Zum Tag des Geotops am kommenden Sonntag, 20. September, werden in ganz Deutschland viele Veranstaltungen angeboten. Geotope sind steinalte Boten der Erdgeschichte, wie beispielsweise bizarre Felsen, geheimnisvolle Höhlen oder Fundstellen seltener Mineralien. Hier kann man gleichsam den „Pulsschlag der Erde“ fühlen.

Im Naturpark Bayerischer Wald stehen dabei der Große Pfahl in Viechtach und der Bogenberg in Bogen im Mittelpunkt. Alle Interessierten sind zu den kostenlosen Wanderungen eingeladen. Das Quarzriff Großer Pfahl in Viechtach und der Donaurandbruch am Bogenberg sind in die Liste der 100
schönsten erdgeschichtlichen Naturdenkmäler Bayerns aufgenommen.

Treffpunkt in Bogen ist am Sonntag um 14 Uhr in der Naturpark-Infostelle im Bahnhof Bogen (1. Stock). Die An- und Abfahrtszeiten der Bahn werden berücksichtigt. „Der Bogenberg – Naturschutzgebiet, Geotop und Heiliger Berg“ lautet der Titel der Veranstaltung. Matthias Rohrbacher, Gebietsbetreuer des Naturparks, lädt zu einer etwa zweieinhalbstündigen Wanderung für große und kleine Naturliebhaber am Naturlehrpfad Bogenberg ein. Festes Schuhwerk ist mitzunehmen.

Treffpunkt zur Veranstaltung in Viechtach ist am Sonntag um 14 Uhr am Parkplatz Großer Pfahl an der B 85. Referentin Dorothea Haas, Diplom-Geologin und Landschaftsarchitektin, lädt zu einer rund zweistündigen, naturkundlichen Wanderung am „Großen Pfahl“ ein. Wissenswertes und Interessantes zur Erdgeschichte, Tier- und Pflanzenwelt oder der fast 100-jährigen Abbaugeschichte im ehemaligen Quarzbruch kann man dabei erfahren. Im Naturschutzgebiet „Großer Pfahl“ bietet sich dem Wanderer ein Naturschauspiel von hoch aufragenden Felsenriffen, tiefen Quarzbrüchen und lichten Pfahlheiden. Die Felsentürme aus Quarzgestein sind nicht nur landschaftlich sehr reizvoll, sondern beflügeln schon lange die Fantasie der Menschen. Nach alten Sagen sind die weißen Felsenzacken der oberirdische Kamm eines tief im Erdinneren ruhenden Drachens. Tatsächlich ist der Pfahl ein uralter Riss im Grundgebirge des Bayerischen Waldes.

Gegen Ende des Erdaltertums drangen heiße wässrige Quarzlösungen in diese Spalten und Hohlräume ein und erstarrten in einer Tiefe von bis zu fünf Kilometern zum weißen Quarzgestein. Im Laufe der Jahrmillionen wurde das umliegende weichere Gestein verwittert und abgetragen. Der harte Pfahlquarz widerstand bis heute dem Zahn der Zeit. Am „Klopferplatz“ kann man selbst Quarzkristalle suchen – nur hier ist die Mitnahme von Quarzkristallen im Naturschutzgebiet erlaubt.ro 


Schwalbenwurz-Enzian

Regen

Des Rätsels Lösung, welcher Enzian denn auf dem Bild zu sehen ist, das wir am Samstag veröffentlicht haben, liefert ein Experte, Naturpark-Geschäftsführer Hartwig Löffelmann: „Bei dem von Anita Weinberger eingesendeten Bild eines blauen Enzians handelt es sich um den Schwalbenwurz-Enzian (Gentiana asclepiadea). Er hat sein Vorkommen vor allem in den Alpen bis auf 2.200 m ü. N.N., aber auch in den Mittelgebirgen kommt er in feuchten Wiesen, Flachmooren und Waldrändern vor. Die Pflanze ist eher auf kalkreichen Böden anzutreffen, umso mehr ist es eine Rarität, den Schwalbenwurz-Enzian bei uns im Bayerischen Wald zu finden. Er blüht spät zwischen August und Oktober und ist daher auf Wiesen angewiesen, die nicht bzw. nicht vor der vollständigen Reife und vor dem Aussamen gemäht werden. Aufgrund der Seltenheit ist der Schwalbenwurz-Enzian gefährdet und wie alle anderen Enzian-Arten geschützt. Aber an manchen Stellen kann man sich beim Wandern an dieser Pflanze mit ihrer tiefblauen Farbe erfreuen.“


Freier Eintritt und Führungen am Sonntag

Bayer. Eisenstein. Im Rahmen des „Tags des offenen Denkmals“ ist auch der Naturpark Bayer. Wald e.V. mit seinen Museen und Ausstellungen in den NaturparkWelten vertreten. Am Sonntag, 13. September, sind die NaturparkWelten von 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr geöffnet – bei freiem Eintritt.

Der Grenzbahnhof ist von 1872 bis 1877 in der Zeit König Ludwigs II., also in der Zeit Königreich Bayern und Kaisertum Österreich – Ungarn, als Gemeinschaftsprojekt direkt an der Bayerisch-Böhmischen Grenze entstanden. Das Bauwerk mit seinem typischen Polygonalmauerwerk aus Granit ist 136 Meter lang und wurde auch energetisch mustergültig saniert und der Energieeinsparverordnung entsprechend auf Neubaustandard gebracht.

Man kann im Grenzbahnhof Informationen über die Nationalparke Šumava und Bayerischer Wald, das Landschaftsschutzgebiet Šumava und den Naturpark Bayerischer Wald erhalten. Im Hauptgebäude auf der deutschen Seite stehen auf fünf Etagen Ausstellungen und Museen für Besucher offen. Die Themen umfassen die Geschichte des Eisenbahnbaus durch den Bayerischen und Böhmerwald, das einzige ostbayerische Skimuseum, eine Ausstellung zum Arber, dem König des Bayerischen Waldes. Außerdem gibt es das Europäische Fledermauszentrum. Im ehemaligen historischen Wartesaal 1. Klasse gibt es ein Museums-Cafe und Restaurant.

Am Sonntag um 10.30 und um 13.30 Uhr gibt es Führungen in deutscher Sprache, um 15 Uhr in tschechischer Sprache. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Anreise ist im Stundentakt mit der Waldbahn möglich. bbz 


Informative Wanderung auf den Mühlriegel mit dem Arbergebietsbetreuer

Arnbruck. Um den größten heimischen Waldvogel näher kennen zu lernen, haben sich 29 Wanderer einer vom Naturpark Bayerischer Wald und von der Tourist-Info Arnbruck gemeinsam angebotenen Wanderung angeschlossen. Vom Wanderparkplatz Eck wurde der 1080 Meter hohe Mühlriegel bestiegen und umrundet. Dabei hat der Arbergebietsbetreuer Johannes Matt ausführliche Informationen zur Verbreitung, Lebensweise und zum Schutz des Auerwildes gegeben.

Ursprünglich aus der zentralasiatischen Taiga kommend, besiedelte das Auerhuhn nach der letzten Eiszeit Mitteleuropa bis hin zu den Pyrenäen. Durch das Schaffen von zusätzlichen Fichtenwäldern in den Tieflagen und durch Waldweiden konnte das Auerwild sein Areal maximal ausdehnen. Doch seit Mitte des 20. Jahrhunderts wurde aufgrund der Intensivierung der Forstwirtschaft, ausgiebiger Jagd und Zunahme an Fressfeinden ein sprunghafter Rückgang der Population verzeichnet. Heutzutage lebt das Auerhuhn an der Grenze einer langfristig überlebensfähigen Population und ist weiterhin vom Aussterben bedroht.

Grund ist zudem der geringe Fortpflanzungserfolg, denn ist der Witterungsverlauf während der Aufzuchtszeit der Küken kalt und nass, herrscht eine hohe Sterblichkeitsrate. Außerdem müssen die Küken ausreichend eiweißreiche Nahrung, etwa in Form von Insekten, finden, um sich genügend Energiereserven für den Winter anzufressen. Geschieht dies nicht oder wird das Auerwild beispielsweise durch Schneeschuhgeher zur sehr energiezehrenden Flucht veranlasst, ist die Überlebenschance in den Hochlagenwäldern gering.

Daher sei der Schutz des Auerhuhns im Bayerischen Wald fortdauernd erforderlich, erklärte Matt weiter. Einerseits sind lichte, strukturreiche Wälder notwendig, die einen guten Lebensraum bieten, und andererseits die Rücksicht der Erholungssuchenden, vor allem im Winter und in der Aufzuchtszeit. Aus diesem Grund ist ein Auerwildschutzgebiet ausgewiesen, dass ein Wegegebot in der Zeit von 1. November bis zum 30. Juni des nächsten Jahres und eine ganzjährige Anleinpflicht für Hunde beinhaltet. Mit diesem und darüber hinausgehenden Informationen und einer Sensibilität dem schützenswerten Auerwild gegenüber, kehrten die Wanderer beschwingt an den Ausgangspunkt am Eck zurück.vbb


Abenteuertag auf der Märchenwiese

Mit den beiden Arbergebietsbetreuern auf die Märchenwiese

Gr. Arber. Am Ende der Schulferien noch mal raus in die Natur, aktiv etwas für den „König des Bayerischen Waldes“ tun und dabei bei jeder Menge Spiele viel Spannendes über die Arberwelt erfahren und richtig Spaß haben. All das wird beim „Abenteuertag am Großen Arber“ geboten, zu dem die beiden Gebietsbetreuer, Anette Lafaire vom Naturpark Oberer Bayerischer Wald, und Johannes Matt vom Naturpark Bayerischer Wald, einladen.

Dabei wird spielerisch vom Brennesparkplatz zur Märchenwiese gewandert und dort der Lebensraum für das Auerhuhn und für weitere seltene Tier- und Pflanzenarten am Arber verbessert. Die Landschaftspflegeaktion ist besonders für Familien geeignet, aber beim Arber-Abenteuertag ist jeder herzlich willkommen.

Treffpunkt zu der vier bis fünfstündigen Naturparkveranstaltung ist am Freitag, 11. September, um 10 Uhr am Brennesparkplatz.

Mitzubringen sind eine eigene Gartenschere, Arbeitshandschuhe, Brotzeit und ausreichend Getränke, sowie wetterangepasste Kleidung. Es wird um eine Anmeldung bis Donnerstag, 10. September, 16 Uhr unter 09922/80 24 80 gebeten.löf 


Am Sonntag Gottesdienst um 11.30 Uhr mit Fahrgelegenheit

Großer Falkenstein. Die Kapelle auf dem Falkensteingipfel wurde vom Naturpark Bayerischer Wald im Jahr 1987 errichtet.

Der damalige Landwirtschaftsminister Hans Eisenmann kam persönlich zur Einweihungsfeier. Der damalige 1. Vorsitzende Emil Rimpler und der Kassenverwalter Eduard Gistl waren beide Motoren in Sachen Errichtung einer Kapelle auf dem Falkensteingipfel. Ihnen zu Ehren wurden im Frühjahr 2006 zwei Gedenkbretter an der Kapelle angebracht.

Alljährlich am ersten Sonntag im September wird die Falkenstein-Kirchweih begangen. Die Kapelle ist dem Hl. Franziskus geweiht. Er gilt als Patron für Natur und Schöpfung.
Zum Gottesdienst am Sonntag, 6. September, um 11.30 Uhr an der Falkensteinkapelle neben dem Schutzhaus sind alle Gläubigen eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgt der Männergesangverein Frauenau. Für eine anschließende Bewirtung ist gesorgt.

Für Gläubige, die nicht mehr den gesamten Weg zur Kapelle wandern können, wird um 9 und um 10 Uhr ein Bus eingesetzt. Er startet am Parkplatz Schillerstraßl in Zwieselerwaldhaus und fährt bis zur Ruckowitz-Kreuzung. Am Nachmittag gibt es um 15 Uhr eine Rückfahrmöglichkeit.löf