2026

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Frühjahrspflanzung robuster Obstbaumsorten

Zwiesel. Im Rahmen der Naturpark Fortbildung „Frühjahrspflanzung robuster Obstbaumsorten“ der Umweltstation Bayerisch Eisenstein am 18. März 2026 in der Seebachschleife drehte sich alles um alte Obstbaumsorten, die klimatisch raueren Bedingungen Stand halten können. Gemeinsam mit Dipl. Ing. Christoph Pfeffer und dem Gartenbau Experten des Landratsamtes, Martin Straub veranstaltete der „Naturpark Bayerischer Wald“ eine informative Pflanzaktion für interessierte Teilnehmer. Nachdem der gewünschte Standort auf dem Damm zwischen dem Großen Regen und dem Kanal von Martin Straub in Augenschein genommen worden war, begannen alle die Pflanzlöcher auszuheben und stießen schnell auf solch steinigen Untergrund, dass der ursprüngliche Plan umgeändert werden musste. Der neue Platz war schnell auf der darunter liegenden Wiese gefunden, entlang des Straßensaumes. Dort wurden dann mit vereinten Kräften 5 Pflanzlöcher ausgehoben und anschließend 5 verschiedene Sorten, 3 Äpfel und 1 Birne und 1 Zwetschge gepflanzt. Aus dem „roten Mond“, einer alte russischen Apfelsorte, gingen einst alle Apfelsorten mit rot eingefärbtem Fruchtfleisch hervor, weiß Martin Straub zu berichten. Dies ist nur eine Besonderheit, die nun in der Seebachschleife der Öffentlichkeit zugänglich sein wird. Dieser Aspekt war Christoph Pfeffer besonders wichtig, dass das Obst allen Wandernden und Ortsansässigen frei zur Verfügung stehen soll. Eine entsprechende Beschilderung mit Hinweisen zu den einzelnen Sorten und wann diese wirklich reif sind zur Ernte, wird in Kürze angebracht werden. Die unterschiedliche Obstbäume dienen dem Sortenerhalt und erhöhen zudem die Biodiversität im Dorf, dies war für die Naturparkmitarbeiterin Christina Frank wichtig.

Bei der Pflanzung wurden außerdem ein Verbiß-Schutz gegen Wühlmäuse um die Wurzeln und ein weiterer um den Stamm angebracht, da der Biber in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt und frißt. Nach der Pflanzung wurde gründlich gegossen und jeweils der Obstbaumschnitt durchgeführt, damit die Pflanzen einen guten Start haben. Dazu gab Martin Straub noch einige Tipps wie die Pflege in Zukunft aussehen sollte. Bei strahlendem Sonnenschein konnte man sich die zukünftige Obstbaumalle am Ortseingang zur Seebachschleife schon bildlich vorstellen. Ein großer Dank geht an alle fleißigen Helfer.  

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Sternenpark zieht Forscher an

Auf der Suche nach dunklem Himmel sind Mitarbeiter des Lehstuhls für Spacecraft Systems der Technischen Universität München in den Sternenpark Bayerischer Wald gekommen. Sie haben während einer viertägigen Kampagne mit einer neuartigen Kamera Messungen am Nachthimmel gemacht.

Ein Team an diesem Lehrstuhl unter der Leitung von Prof. Golkar, beschäftigt sich mit satellitengestützten Kamerasystemen auf kleinen Satelliten. Sie testen dafür eine sogenannte “Event-Kamera”. Diese liefert nur dann Daten, wenn sich im Bild etwas verändert. Das hat den Vorteil, dass nur wenig Daten übertragen werden müssen. Gleichzeitig können die Daten sehr viel schneller aufgenommen werden. Gerade für Anwendungen im Weltraum ist das hilfreich: Satelliten können oft nur wenig Daten übertragen, bewegen sich aber sehr schnell (7 km/Sekunde (!) in einer typischen Erdumlaufbahn). Um die Empfindlichkeit der Kamera auszutesten, kann man sie einfach mit einem handelsüblichen Objektiv bestücken und den Sternenhimmel anschauen.

Allerdings zeigte sich bei Tests im Münchener Raum, dass nicht die Kamera, sondern der helle Nachthimmel der limitierende Faktor ist. Auf der Suche nach einem dunklen Ort fiel die Wahl auf den Sternenpark Bayerischer Wald. Mitte Februar schlug ein fünfköpfiges Team des Lehrstuhls für Satellitensysteme für vier Nächte ihr Lager in Haidmühle im südöstlichen Bereich des Sternenparks auf. “Zwar war das Wetter nicht perfekt – es war immer nur kurzzeitig klar. Trotzdem konnten wir in den Wolkenlöchern die Kamera bis an ihre Grenze ausreizen” sagt Teamleiter Jaspar Sindermann. “Ein Test im Sternenpark ist für uns ein wertvoller Versuch, um zu simulieren, was wir von unserem Satelliten erwarten können. Ohne den Sternenpark Bayerischer Wald wären wir auf Computersimulationen und weite Anreisen angewiesen, damit wir unsere Kamera testen können”.

Das Team ist noch am Auswerten der Daten; erste Ergebnisse zeigen, dass die Eventkamera sehr viel empfindlicher sein kann als normale Kameras. Diese Tests waren nur wegen dem im Sternenpark noch einigermaßen dunklen Himmel möglich. “Dunkler Himmel ist eine wichtige Ressource. Nicht nur wir Menschen, sondern auch nachtaktive Tierarten wie Fledermäuse und Insekten profitieren davon, wenn wir den Himmel möglichst wenig beleuchten” meint Sindermann.

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Arbeitseinsatz in der Naturoase Reindobl

Schöllnach. In der Naturoase Reindobl ist kürzlich wieder tatkräftig angepackt worden. Der Naturpark Bayerischer Wald e. V. organisierte gemeinsam mit dem Landesbund für Vogel- und Naturschutz e.V. (LBV) einen Pflegeeinsatz auf dem rund drei Hektar großen Gelände am Ortsrand.
Bei sonnigem Wetter und einstelligen Temperaturen waren Mitarbeiterinnen des Naturparks, zwei LBV-Freiwillige sowie die aktuellen Mieter des Anwesens im Einsatz. Die Fläche gehört seit 2008 zur NABU-Stiftung Nationales Naturerbe und bietet heute wertvolle Lebensräume für zahlreiche heimische Tier- und Pflanzenarten.
Geschaffen wurde die Naturoase vom Ehepaar Ephan, das ehemals intensiv genutzte Wiesen- und Ackerflächen in einen naturnahen Rückzugsort für Pflanzen und Tiere umwandelte. Um den dauerhaften Erhalt sicherzustellen, übergaben sie das Anwesen an die NABU-Stiftung, die hierfür vor Ort mit dem LBV zusammenarbeitet. Die heutigen Mieter, Gerhard und Angela Pokriefke, führen das Projekt mit großem Engagement weiter.
Der Naturpark Bayerischer Wald unterstützt die Entwicklung der Flächen seit Jahren durch gezielte Landschaftspflege. So wurde im Rahmen des Projekts „Blühender Naturpark“ vor zwei Jahren durch Projektkoordinatorin Andrea Rinke eine Mähgutübertragung durchgeführt, um die Artenvielfalt der Wiesen zu erhöhen. Ziel ist die Entwicklung einer artenreichen Heumähwiese durch extensive Mahd und den Verzicht auf Düngung. Zudem konnte im vergangenen Jahr über die Landschaftspflege- und Naturpark-Richtlinie eine Heckenpflanzung gefördert werden. Dabei wurden entlang der Wiese zum angrenzenden Acker verschiedene heimische Gehölze gesetzt, die künftig wertvolle Strukturen für Insekten, Vögel und Säugetiere bieten sollen.
Beim aktuellen Einsatz standen vor allem Pflegearbeiten an: Drahthosen wurden von eingewachsenen Heckenpflanzen entfernt und die jungen Gehölze freigemäht, um ihnen bessere Entwicklungsmöglichkeiten zu geben. Abschließend wurden zwei Ansitzwarten für Greifvögel aufgestellt, die in der Naturpark-Werkstatt gefertigt und von der NABU-Stiftung finanziert worden waren.

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Nachbericht zum Astronomietag am Naturpark Infozentrum 

Zwiesel. Im Rahmen des diesjährigen Astronomietags am 28. März 2026 drehte sich alles um den Mond, unseren treuen Begleiter. Gemeinsam mit der „Astronomischen Vereinigung Mittlerer Bayerischer Wald“ veranstaltete der „Naturpark Bayerischer Wald“ einen Vortrags- und Beobachtungsabend. Besonderes Highlight des Abends war bei der Beobachtung des Mondes mit den Teleskopen der sogenannte „Goldene Henkel“.
Nach einer kurzen Begrüßung führte Florian Vogl mit einem informativen und anschaulichen Vortrag in die Thematik ein. Dabei spannte er den Bogen von der kulturellen Bedeutung des Mondes bis hin zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und die Entstehung verschiedener Phänomene. Während in Europa häufig vom „Mann im Mond“ gesprochen wird, erkennen andere Kulturen unterschiedliche Figuren auf der Mondoberfläche. In China etwa einen Hasen oder in Teilen Afrikas ein Krokodil.
Der Aufbau des Mondes lässt sich gut mit dem der Erde vergleichen. Dank jahrzehntelanger Forschung und der Apollo-Missionen zwischen 1969 und 1972 ist heute bekannt, dass die Mondkruste auf der erdzugewandten Seite etwa 70 Kilometer dick ist, während sie auf der Rückseite bis zu 150 Kilometer erreicht. Darunter befindet sich ein Mantel aus basaltischem Gestein. Im Inneren vermuten Wissenschaftler einen vergleichsweise kleinen Eisenkern mit einem Radius von etwa 100 bis 400 Kilometern. Aufgrund seiner geringen Masse besitzt der Mond keine Atmosphäre, wodurch es dort weder Wind noch Wetter gibt. Spuren, wie zum Beispiel die Fußabdrücke der Astronauten, bleiben daher über lange Zeit erhalten, sofern sie nicht durch Meteoriteneinschläge verändert werden.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den sichtbaren Strukturen der Mondoberfläche. Die dunklen Flächen, sogenannte Mare, sind vulkanischen Ursprungs und vor allem auf der erdzugewandten Seite zu finden. Die helleren Regionen bilden die Hochländer. Die ungleiche Verteilung hängt mit der unterschiedlichen Dicke der Mondkruste zusammen. Die Rückseite des Mondes ist dagegen hauptsächlich von Einschlagskratern geprägt.
Anschaulich erklärte der Experte zudem die Entstehung der Mondphasen sowie die gebundene Rotation, durch die der Mond der Erde stets dieselbe Seite zuwendet. Auch Phänomene wie Supermond, Mond- und Sonnenfinsternisse wurden verständlich erläutert. Besonders interessant war die Erklärung der rötlichen Färbung des Mondes bei einer Mondfinsternis. Durch die Streuung des Sonnenlichts in der Erdatmosphäre wird vor allem rotes Licht in den Erdschatten gelenkt und lässt den Mond in einem kupferfarbenen Ton erscheinen.
Im Anschluss an den Vortrag konnten die Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden. Bei klarem Himmel bot sich ein eindrucksvoller Blick durch die bereitgestellten Teleskope. Die Kraterlandschaft, Mare und Hochländer waren deutlich zu erkennen. Auch der „Goldene Henkel“ war an diesem Abend gut sichtbar. Dieses Phänomen entsteht am sogenannten Terminator, die Grenze zwischen Tag- und Nachtseite des Mondes, wenn der höher gelegene Kraterrand bereits von der Sonne beleuchtet wird und tiefere Bereiche noch im Schatten liegen.
Während der Beobachtung standen die Experten der „Astronomischen Vereinigung Mittlerer Bayerischer Wald“ auch für alle Fragen rund um das Thema Astronomie bereit.
Interessierte sollten sich bereits den nächsten Termin vormerken. Am 30. Mai 2026 findet im Naturpark-Infozentrum in Zwiesel eine weitere Veranstaltung statt, welche sich der Sonne widmen wird. Beginn ist um 13:30 Uhr. Bei geeignetem Wetter wird auch hier eine Beobachtung der Sonne mit Teleskopen möglich sein. Wichtig dabei ist, dass man nie ohne entsprechenden Schutz in die Sonne blicket. Anmeldungen sind telefonisch unter
09922 802480 möglich.

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Frühlingswanderung zum Geistlichen Stein

Ringelai.
Wenn der Frühling den Bayerischen Wald aus dem Winterschlaf weckt, zeigt sich die Natur von ihrer besonders lebendigen Seite. Erste Blüten und frisches Grün in Feld und Flur machen diese Jahreszeit ideal für eine Entdeckungstour durch Landschaft und Geschichte. Eine geführte Wanderung zum „Geistlichen Stein“ bei Ringelai verbindet dabei Naturerlebnis mit interressanten Einblicken in die regionale Vergangenheit.

Eine rund vierstündige Tour führt durch einen artenreichen Mischwald, in dem die Teilnehmenden die Vielfalt der Frühjahrsflora kennenlernen. Besonders die ersten Frühblüher stehen im Fokus und werden vorgestellt. Darüber hinaus wird die historische Bedeutung der Region beleuchtet: So verläuft hier die ehemalige Grenze zwischen dem Hochstift Passau und dem Kurfürstentum Bayern. Auch der Geistliche Stein selbst birgt interessante Geschichten. Einer Überlieferung zufolge diente eine Felsenhöhle während des Dreißigjährigen Krieges Geistlichen und Gläubigen als Zufluchtsort.

Die Führung findet am Sonntag, den 19.04.2026 statt. Treffpunkt ist um 10.00 Uhr. Der Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben, welche bis Freitag, 17.04.2026, 12 Uhr bei Günter Obermüller per Email: guenter.obermueller@gmx.de oder unter Tel.: 08581 987981 erforderlich ist. Die Führung dauert etwa 4 Stunden, umfasst etwa sieben Kilometer, 300 Höhenmeter und ist kostenlos.

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Schutz für Auerhühner

Dreisessel. Zum Schutz der seltenen Auerhühner ist der Bereich am Habergrasberg im Dreisesselgebiet erneut während der Aufzuchtzeit gesperrt. Die Sperrung gilt von 1. April bis einschließlich 14. Juli.

Der betroffene Abschnitt liegt zwischen dem alten Skilift und dem Hochstein. In diesem sensiblen Gebiet ziehen manche Auerhühner in den kommenden Monaten ihren Nachwuchs groß und reagieren besonders empfindlich auf Störungen durch Wanderer oder andere Besucher.
Naturparkranger Markus Grünzinger hat deshalb wieder entsprechende Stoppschilder aufgestellt, die auf die zeitweise Sperrung hinweisen. Besucher des Dreisesselgebiets werden gebeten, die Hinweise zu beachten und während dieser Zeit auf alternative Routen auszuweichen.
Das Auerhuhn gilt als größte heimische Raufußhuhnart und ist ein typischer Bewohner strukturreicher Berg- und Mischwälder. Besonders im Bayerischen Wald und dem angrenzenden Böhmerwald findet die selten gewordene Vogelart noch geeignete Lebensräume.
Gerade während der Brut- und Aufzuchtzeit sind die Tiere besonders empfindlich. Die Hennen brüten ihre Eier am Boden aus und führen später ihre Küken durch den Wald. Werden sie dabei aufgeschreckt, kann das für den Nachwuchs schnell lebensgefährlich werden. Schon wiederholte Störungen können dazu führen, dass die Tiere ihre Brutplätze verlassen.
Mit der zeitweisen Sperrung des Habergrasbergs soll den Auerhühnern daher ein möglichst ruhiger Rückzugsraum geschaffen werden. Wanderer und Naturfreunde können das Dreisesselgebiet weiterhin erkunden – werden jedoch gebeten, in den kommenden Monaten auf die ausgeschilderten Alternativrouten auszuweichen und die Schutzmaßnahmen zu respektieren.

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Kleinod vor den Toren Passaus

Nicht weit von der Stadtmitte Passaus liegt das Naturschutzgebiet Halser Ilzschleifen. Die Geologie zwingt die Ilz hier kurz vor ihrer Mündung in die Donau in eine Doppelschleife. Der Gebietsbetreuer des Ilztales Stefan Poost erläutert neben der seltenen Tier- und Pflanzenwelt im Naturschutzgebiet anhand alter Bilder auch die historische Holztrift auf dem Gewässersystem der Ilz. An der Triftsperre gelangt man durch den Trifttunnel unter der Burg Reschenstein auf die andere Seite der einen Ilz-Schleife und wundert sich über die anscheinend geänderte Fließrichtung der Ilz.  Die Führung dauert gut zwei Stunden und findet bei jedem Wetter am Sonntag den 19.04.2026 um 14:00 Uhr statt, Treffpunkt ist der Parkplatz am Hofbauerngut in Hals.

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Beweidung mit Wasserbüffel auf Biber-Flächen

Gsenget/Neureichenau.
Feuchtlebensräume zählen zu den artenreichsten, aber auch zu den am stärksten gefährdeten Ökosystemen unserer Kulturlandschaft. Gleichzeitig entstehen durch die Aktivitäten des Bibers immer wieder neue, dynamische Lebensräume, die besondere Anforderungen an Pflege und Entwicklung stellen. Eine zunehmend erprobte und naturnahe Methode ist dabei der Einsatz von großen Weidetieren wie Wasserbüffeln, die durch ihr Verhalten und ihre Anpassung an nasse Standorte wertvolle Beiträge zum Erhalt dieser Flächen leisten können. Wie dieses Zusammenspiel von Biber, Wasserbüffel und Mensch in der Praxis funktioniert, steht im Mittelpunkt einer Exkursion in Neureichenau. Bei einem Rundgang durch die Gebiete erhalten die Teilnehmenden Einblicke in ökologische Zusammenhänge, lernen praktische Aspekte der Tierhaltung kennen und erfahren mehr über die positiven Effekte auf Biodiversität und Landschaftsbild.

Die Führung wird gemeinsam vom Bund Naturschutz und der Naturpark-Umweltstation Waldkirchen organisiert. Referenten sind der Wasserbüffel-Tierhalter Helmut Schmutzer und Karel Kleijn von der Kreisgruppe Freyung-Grafenau des Bund Naturschutz.

Die Führung findet am Samstag, den 18.04.2026 statt. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr bei der Parkfläche in der Ortsmitte von Gsenget. Es wird mit privaten Pkws gemeinsam weitergefahren. Die Führung dauert etwa 3 Stunden und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bitte wasserfestes Schuhwerk mitbringen.

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Abends im Biberrevier

Jandelsbrunn/Sonnen.
Das zeitige Frühjahr bietet besonders gute Möglichkeiten Biber zu beobachten. Noch verdekct das Laub der Bäume nicht die Sicht in die faszinierende Teichlandschaft des größten Nagetiers bei uns. Der Bibererlebnispfad bei Jandelsbrunn bietet hervorragende Möglichkeit den Biber als Schlüsselart im Ökosystem "Gewässer" zu verstehen.

Die Naturpark-Umweltstation Waldkirchen bietet am Freitag, den 17.04.2026 eine abendliche Exkursion ins Biberrevier Steinerfurth bei Jandelsbrunn an. Geleitet wird die Führung von Johannes Matt, Naturpark-Umweltstation Waldkirchen. Treffpunkt ist um 19.30 Uhr am Parkplatz Biberlehrpfad Steinerfurth. Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis Freitag, 17.04.2026 um 12 Uhr bei Johannes Matt unter Tel.: 0171 361 0115 erforderlich. Bitte, wenn möglich, Fernglas mitbringen.

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In die Welt der Biber

Jandelsbrunn/Sonnen. Die Naturpark-Umweltstation Waldkirchen bietet am Samstag, den 11.04.2026 eine abendliche Exkursion für Kinder ab 6 Jahren ins Biberrevier Steinerfurth bei Jandelsbrunn an. Mit etwas Glück und Ausdauer zeigt sich die Biberfamilie und sie kann in ihrem Lebensraum hautnah erlebt werden. Der 800 Meter lange Rundweg bietet Kindern die Möglichkeit den faszinierenden Lebensraum einer Biberfamilie zu erkunden und dabei den Baumeister spielerisch kennen zu lernen.

Geleitet wird die Führung von Johannes Matt, Naturpark-Umweltstation Waldkirchen. Treffpunkt ist um 19.00 Uhr am Parkplatz Biberlehrpfad Steinerfurth. Dieser befindet sich von Jandelsbrunn in Richtung Sonnen fahrend kurz vor dem Ortsteil Steinerfurth auf der rechten Straßenseite. Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis Freitag, 10.04.2026 um 12 Uhr bei Johannes Matt unter Tel.: 0171 361 0115 erforderlich. Bitte, wenn möglich, Fernglas mitbringen.

Eine Führung für Erwachsene zum Thema Biber wird am Freitag 17. April um 19.30 Uhr angeboten.

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