2002


Der Naturpark Bayerischer Wald e.V. wurde am 18. Mai 1967 in Zwiesel als gemeinnützige Organisation gegründet. Die alljährlich stattfindende Mitgliederversammlung wird am Donnerstag, 18.07.2002 um 11.00 Uhr im Würzingerhaus in Außernzell im Landkreis Deggendorf abgehalten. Als einer der ältesten Naturparke der Bundesrepublik blickt der Naturpark Bayerischer Wald e.V. mittlerweile auf eine 35-jährige Geschichte. Der Geschäftsbericht mit den üblichen Regularien gibt diesmal nicht nur einen Rückblick auf das vergangene Jahr, sondern gibt auch ein kurzes Resümee über die Entstehung des Naturparks in den 60er Jahren mit seiner Entwicklung bis heute. Die Entwicklung des Vereins und des Naturparkgebietes, der die bäuerlich geprägte Kulturlandschaft des Bayerischen Waldes von der Donau zum Böhmerwald hinauf umfasst wird ebenso dargestellt wie die wirtschaftliche Entwicklung und die Finanzen. Im 3-jährigen Turnus finden Neuwahlen der drei Vorsitzenden statt. Die Mitglieder, das sind die 89 Gemeinden, aus den vier Landkreisen Regen, Freyung-Grafenau, Deggendorf und Straubing-Bogen nördlich der Donau, sowie die Vertreter von etwa 70 Verbänden und Vereinen und 260 Privatmitglieder wählen für weitere drei Jahre die Vereinsspitze. Auf der Tagesordnung steht auch die Gründung bzw. Vorbereitung einer Naturparkstiftung. Mit einer Naturparkstiftung soll die mittelfristige Finanzierung des Vereins optimiert und sichergestellt werden. Insbesondere größere Spenden bzw. Erbschaften sind aus Naturparksicht erwünscht, um aus einem größeren Stiftungsertrag entsprechende jährliche Zinsausschüttungen zur Unterstützung der gemeinnützigen Naturparkprojekte zur Verfügung zu haben. Dies ist sicherlich für manch Besserverdienenden Interessanter als eine Spende an einen Verein zu geben. Der Naturpark will sich daher bemühen Personen bzw. Firmen zu gewinnen, die sich auf diesem Wege besonders für die Erhaltung der über Jahrhunderte bäuerlich geprägten Kulturlandschaft mit ihrer sehr reichen Artenausstattung einsetzen wollen. Im neu eingeweihten Würzingerhaus in Außernzell, das neben der Gemeindeverwaltung eine Gaststätte, ein Restaurant, den Dorfladen und einen Veranstaltungsraum enthält, soll im Dachgeschoss eine Naturparkdauerausstellung als Infostelle und Außenstelle für den Landkreis Deggendorf entstehen. Damit sich die Mitglieder hiervon einen Eindruck verschaffen können wurde unter anderem als Tagungsort Außernzell gewählt. Neben den Vereinsmitgliedern ist aber auch die breite Öffentlichkeit zu dieser Jahreshauptversammlung ganz herzlich eingeladen. Eine herzliche Einladung geht auch an alle Presse- und Medienvertreter. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


Im Rahmen des Naturpark - Bildungsprogramms 2002 bietet der Naturpark Bayer. Wald e.V. eine Botanik - Exkursion in Bischofsreut im Landkreis Freyung - Grafenau an. Treffpunkt ist am Freitag, 05.07.2002 um 15:00 Uhr an der Kirche in Bischofsreut. Karel Kleyn wird die Exkursion leiten. Es geht schwerpunktmäßig um Pflanzenarten im Inneren Bayerischen Wald. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt und dauert etwa zwei Stunden. Wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk sind erforderlich. Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


Am Sonntag, den 16.06.02 finden bayernweit wieder unter dem Slogan BayernTourNatur zahlreiche Veranstaltungen statt. Unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Landesentwicklung und Umweltfragen gibt es ein breites Angebot an naturkundlichen Exkursionen. Aus diesem Anlass lädt der Naturpark Bayer. Wald zur ersten Sonderveranstaltung 2002 in der Reihe „Mythos Berg“ am Gr. Arber ein. Ulrich Wabra, und Elke Ohland begleiten Sie auf einer Wanderung , die sich unter dem Titel „Das Buch der Schöpfung lesen“, als Anleitung zu Ehrfurcht und Meditation im Naturraum versteht. Treffpunkt ist um 14°° Uhr am Großen Arbersee bei den Infotafeln. Die ca. zweistündige Wanderung führt in die Arberseewand, bitte unbedingt an festes Schuhwerk und auch an Verpflegung für unterwegs denken. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen und erhalten ein kleines Büchlein als Präsent. Aus Organisatorischen Gründen können nur max. 20 Personen teilnehmen! Anmeldung bis spätestens Freitag, den 14.06.02, 12 °° Uhr unter 09922/802480.


Im Rahmen des Naturpark - Bildungsprogramms 2002 findet im neuen Naturparkhaus an der B11 Abfahrt Zwiesel - Süd (Infozentrum 3) eine Sonderführung durch das neue Naturpark – Informationshaus statt. Die Veranstaltung wurde zusammen mit dem Bund Naturschutz, Ortsgruppe Metten organisiert, eingeladen ist aber die ganze Bevölkerung zur Teilnahme. Die Veranstaltung findet am Sonntag 02.06.2002 um 11.00 Uhr statt. Bildungsreferent Hartwig Löfflmann wird das Sonnenhaus mit seinen verschiedenen Energietechnik – Komponenten erläutern und auch auf die naturkundlichen Ausstellungen in dem speziell auf Kinder und Familien ausgerichteten Gebäude eingehen. Es besteht auch die Möglichkeit einen Film zum Bauablauf anzusehen oder mit einer interaktiven CD mehr Informationen zu Energietechnik – Details zu erfahren.


Das neue Naturpark – Informationshaus wurde als Holzbau mit Solarfassade errichtet, der das ganze Jahr über mit solarer Wärme beheizt werden kann. Dieses Vorzeigeprojekt für ökologisches Bauen beinhaltet gleichzeitig neben der Energietechnik – Ausstellung einen naturkundlichen Ausstellungsteil, der besonders kinder- und familienfreundlich erstellt wurde. Passend zum Jahr des Ökotourismus 2002 gibt es in der Ausstellung ohne Sprache, die nur über Bilder oder interaktive Handlungsmechanismen wirkt, auf unbeschwerliche Art und Weise Informationen zur Landschaft und zum Naturparkgebiet. Wie die Erfahrungen zeigen fühlen sich gerade Kleinkinder im Kinderbereich auch über längere Zeit hinweg sehr wohl. Mittlerweile wurde das Faltblatt zum Naturpark – Informationshaus an alle Verkehrsämter und Touristik – Informationen im Naturparkgebiet verschickt. Das Faltblatt können Vermieter und sonstige Interessierte aber auch gerne über die Naturpark – Geschäftsstelle anfordern. Das Faltblatt trägt beiden Ausstellungsteilen Rechnung, zum einen dem Energietechnikteil, zum anderen dem naturkundlichen Ausstellungsbereich, jeweils in den zugehörigen Farben. Es soll damit auch allen Förderstellen und Sponsoren ganz besonders gedankt werden, die den Bau diese Gebäudes überhaupt erst möglich gemacht hatten. Ein besonderer Dank geht dabei an die Bayer. Sparkassenstiftung, die als erster Sponsor überhaupt äußerst unbürokratisch den größten Förderbetrag zur Verfügung gestellt hatte und damit eine Anschubfinanzierung gegeben hatte. Ohne die Bayer. Sparkassenstiftung wäre das Projekt überhaupt nicht zu realisieren gewesen. Mittlerweile ist auch der Abschlußbericht für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt zum Bauprojekt erstellt worden. Dieser Abschlußbericht ist ebenfalls in farbiger oder schwarz – weißer Ausführung zu beziehen. Darin enthalten sind neben etwa 30 Fotos, auch Details und sachliche Informationen zum Ablauf des Bauprojektes. Weitere Informationen über das bis zum Jahr 2003 laufenden Messprogramm gibt es erst danach. Das Naturpark – Informationshaus ist für interessierte Besucher jeweils von Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet.


Im Rahmen des Naturpark - Bildungsprogramms 2002 bietet der Naturpark Bayer. Wald e.V. eine ornithologische Exkursion in die Gundelau bei Niederalteich im Landkreis Deggendorf an. Treffpunkt ist am Samstag, 11.05.2002 um 8:00 Uhr am Eingang zur Basilika am Kloster Niederalteich. Der Vogelkenner und Ornithologe Frater Ludwig Schwingenschlögl wird auf dieser kleinen Wanderung wissenswertes zu den einzelnen Arten und zum Gesang der Vögel erklären. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt und dauert etwa zwei bis drei Stunden. Wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk sind erforderlich. Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Bitte Fernglas mitbringen.


Im Rahmen des Naturpark - Bildungsprogramms 2002 bietet der Naturpark Bayer. Wald e.V. eine Weiterbildung für Vermieter, Touristiker und Natur- und Landschaftsführer an. Thema ist die Natur und Kultur am Pfahl. Gerade Multiplikatoren sollen Gästen und Interessierten qualifizierte Informationen geben können, das geht am Besten, wenn man selbst einmal dort gewesen ist und die Gegebenheiten kennt. Treffpunkt ist am kommenden Dienstag, den 23. April 2002 um 14:00 Uhr in der Pfahlausstellung im „Alten Rathaus“ in Viechtach. Referent Matthias Rohrbacher wird durch die Dauerausstellung führen, die für große und kleine Naturfreunde einiges zum Thema Pfahl bietet. Anschließend wird eine kurze Erlebniswanderung durch das Naturschutzgebiet „Großer Pfahl“ angeboten. Themen wie Erdgeschichte, Tiere und Pflanzen am Pfahl oder der ehemalige Steinbruch werden dabei präsentiert. Diese kostenlose Erlebniswanderung findet auch von Juni bis September an jedem Mittwoch Nachmittag statt. Die kostenlose Veranstaltung dauert etwa zwei Stunden. Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


Im Rahmen der Sendung „Schwaben und Altbayern“ berichtet das Bayerische Fernsehen über die einzigartige Naturerscheinung Pfahl. Der Beitrag wird am kommenden Sonntag, den 21.April ab ca. 18.05 Uhr im dritten Programm gesendet. Fernsehredakteur Klaus Röder war mit seinem Kamerateam Herbert Lehner und Volker Gabriel zu Gast im Bayerischen Wald. Sie waren drei Tage in der Pfahlregion unterwegs um das Naturdenkmal Pfahl zu filmen. Die beindruckenden Quarzfelsenriffe stehen im Mittelpunkt des Berichts. Auch über den Quarzabbau in den Steinbrüchen wird berichtet. Erst fanden die „Schudderschloger“ – so wurden die Steinbrucharbeiter genannt – im Viechtacher Steinbruch Brot und Arbeit. Nachdem im Jahr 1992 der Betrieb eingestellt wurde, eroberte sich die Natur dieses Gebiet zurück: Gelbbauunken laichen in den Tümpeln, Schlingnattern jagen in den Schotterhalden oder Fledermäuse „übertagen“ in den Felsnischen. Der Pfahl ist aber auch der Lebensraum für einen Löwen: Der „Ameisenlöwe“ wartet in seinem Fangtrichter auf seine Beute. Er ist einer der vielen seltenen Tier- und Pflanzenarten, die auf den Felsriffen, Pfahlheiden oder in den lichtdurchfluteten Wäldern ihre „Heimat“ finden. Nach der Pfahlsage ist das gezackte Quarzfelsenriff der aus dem Erde ragende Kamm eines Drachens, der tief im Erdinnern ruht. Die Wissenschaft spricht dagegen von heißen, unterirdisch aufsteigenden wässrigen Lösungen, aus denen der Pfahlquarz „herauswuchs“. In der Pfahldauerausstellung im „Alten Rathaus“ in Viechtach können sich Besucher das ganze Jahr über das Naturdenkmal Pfahl informieren. Große und kleine Naturforscher können dabei in der Experimentierwand „Pfahlgeheimnisse“ oder den „Mikrokosmos des Pfahls“ erforschen. Gesteine und Minerale warten bei der Suche nach dem „Stein der Weisen“ auf ihre Entdeckung.


Der Naturpark Bayerischer Wald e. V. bot in seinem Jahresprogramm eine Veranstaltung zum Thema „Gestalten mit Weidenelementen“ an. Etwa 25 Interessierte, darunter etliche Kinder fanden sich zur Veranstaltung mit dem Diplom - Biologen Otto Lendner aus Ringelai am Naturpark-Informationshaus ein. Nach einer ersten Einführung im Veranstaltungsraum über Grundlagen, wie Aussehen, Stabilität und Dauerhaftigkeit von Weidenelementen, gab es eine Reihe von Dias von fertigen Objekten zu sehen. Der Referent Otto Lendner wies darauf hin, dass dieser Workshop nicht als Weidenbestimmungskurs für die mehreren hundert weltweit vorkommenden Arten sein kann, und auch kein Weidenflechtkurs, denn das ist eine längerwährende Berufsausbildung. Die Veranstaltung sollte dazu dienen, mit Weidenelementen im Spielplatzbereich und Wohnumfeld gestalten zu können. Sehr aufwendig hierfür ist die Materialauswahl. Man muss etwa drei bis fünf Meter lange Weidenruten sorgsam auswählen und die dazu benötigten etwa vier Meter langen Haselnussstecken. Es empfiehlt sich in kleinen Trupps von etwa vier Leuten zu arbeiten. Zwei Personen halten meistens die Konstruktionen, während eine andere die Elemente zusammenbindet. Die vierte Person sollte sich normalerweise mit der Sichtkontrolle befassen, damit die Elemente entsprechend gerade und wohlgeformt ausschauen. Die Haselnussstangen dienen zum Stabilisieren der Konstruktion. Diese treiben hinterher nicht grün aus. Die Konstruktion wird mit Schottersteinen verkeilt. Die Weidenruten werden entsprechend an vielen Punkten zusammengebunden. Die Weiden treiben sehr rasch und gut aus und begrünen die ganze Konstruktion. Bis die Halteschnüre abgewittert sind, muss die Konstruktion halten, darum soll man besonders auch im Außenbereich haltbare Schnüre verwenden. Haselnussstecken darf man nicht zu schnell biegen sonst brechen sie, man muss sie langsam anstretchen. Zunächst ist wichtig, geeignete Weidenarten auszuwählen. Die drei häufigsten, im Mittelgebirge vorkommenden Weidenarten eignen sich leider sehr schlecht für die Gestaltungsarbeit. Die an Bachläufen und in Moorbereichen vorkommende Öhrchenweide hat zu kurze Ruten. Die Salweide, die auf Rohböden, auf Schutthaufen und am Wegrand wächst treibt relativ schlecht aus, es ist der Aufwand nicht wert. Die Bruchweide, auch Knackweide genannt, wächst ebenfalls in Bachtälern, man könnte sie gut zum Zaunstecken verwenden, sie bricht aber beim Flechten sehr leicht, wie ihr Name schon verrät. Die geeigneten Weidenarten, wie zum Beispiel die Purpurweide, findet man an den größeren Bachtälern und entsprechend im Donautal. Dort kann man mit Mandel-, Lavendel-, Weich-, und Korbweide gut arbeiten. Bei der Materialbeschaffung sollte man sich an die Kreisgartenfachberater oder auch an die Straßenbauämter wenden und nicht ohne Erlaubnis Weidenstecken schneiden. Die Weidenelemente sollten eine Sitztiefe von etwa 0,5 Meter im Erdboden erhalten. Um ausreichend Erdkontakt zu erreichen sollte man die Rinde oberflächlich zu etwa 30 % wegschälen. Das gibt einen Initialreiz für Wurzelbildung. Es empfiehlt sich auch die Setzlöcher zuzutreten und mit durchnässtem Erdmaterial zuzuschmieren bzw. die Stangen vorher entsprechend in Schlamm einzutauchen. Die optimale Setzzeit ist zwischen Ende März und Anfang April, bevor die Blätter austreiben. Wenn Material geholt wird, soll es spätestens nach ein oder zwei Tagen verarbeitet werden, es darf nicht länger liegen. Vorteilhaft kann auch sein, das ganze in der Zeit vom Schneiden der Ruten bis zum Setzen zu wässern. Vor dem Naturpark-Informationshaus wurden in Gruppenarbeit drei Elemente begonnen. Ein Torbogen im Zugangsbereich und hinter dem Gebäude ein Haselzaun mit ebenfalls einem Torbogen mit einer Weidenflechtwand auf der gegenüberliegenden Seite. Zum Abschluss wurde mit Sand im Halbrund ein Bogen für ein Weidentippi markiert. Dieses soll den Kindern zum spielen dienen. Fast zwei Stunden lang wurde eifrig gegraben, gesägt, Pflöcke gespitzt und Weidenmaterial eingeflochten. Viele harrten trotz des eiskalten Windes aus, um die Arbeiten zu vollenden. Zum Schluss bedankte sich Bildungsreferent Hartwig Löfflmann beim Referenten Otto Lendner und bei allen Teilnehmern. Unter einem fertiggestellte Weidentunnel wurde dann die diesjährige Ziehung der Naturparklotterie vorgenommen.


Im Rahmen des Naturpark - Bildungsprogramms 2002 bietet der Naturpark Bayer. Wald e.V. im neuen Informationshaus eine Führung für die Kreisgruppen Regen und Freyung – Grafenau des Landesbundes für Vogelschutz an. Aber auch die Gesamtbevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. Treffpunkt ist am Samstag, 09.03.2002 um 14:00 Uhr im neuen Naturpark - - Informationshaus in Zwiesel an der B11 – Abfahrt Zwiesel Süd. Nach einer kurzen Einführung gibt es einen Rundgang durch das Gebäude und anschließend die Gelegenheit, den Film über den Bauablauf anzuschauen oder sich selbst mit der interaktiven Gebäude – CD oder anderweitig zu informieren.