Pressemeldungen

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Projekttag Astronomie

Kirchdorf i.Wald. In den letzten beiden Wochen vor den Pfingstferien stand an der Grundschule Kirchdorf im Wald das Thema Astronomie im Mittelpunkt. Im Rahmen des INTERREG-Projekts „Stella mundi“, bei dem am Eschenberg eine große, öffentlich und barrierefrei zugängliche Sternwarte entstehen soll, veranstaltete der Naturpark Bayerischer Wald gemeinsam mit seinem Partnerverein, der „Astronomischen Vereinigung Mittlerer Bayerischer Wald“, mehrere Projekttage zum Thema Astronomie an der Schule.
Bereits im vergangenen Jahr hatte die Schule das Gelände der zukünftigen Sternwarte zweimal besucht, einmal im Rahmen des Wandertags und einmal zu einer Beobachtungsnacht, zu der die gesamte Schulfamilie eingeladen war. Daraus entstand bei Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern der Wunsch nach weiteren Projekttagen, bei denen sich die Kinder noch intensiver mit der Astronomie beschäftigen können.
An insgesamt vier Tagen besuchten Erich Keller und Franz Maximilian Zwiebel, Mitglieder der Astronomischen Vereinigung Mittlerer Bayerischer Wald, gemeinsam mit Naturpark-Ranger Emanuel Hackl die vier Klassen der Grundschule und widmeten jeweils einen Schultag der Reise durch den Weltraum.
Zu Beginn konnten die Kinder mithilfe verschiedener interaktiver Experimente die Funktionsweise und den Aufbau von Teleskopen kennenlernen. Im Mittelpunkt standen dabei das Linsen- und das Spiegelteleskop. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie die einzelnen Linsen und Spiegel in den Teleskopen funktionieren und konnten anhand von Versuchsaufbauten selbst experimentieren, wie diese Bauteile Lichtstrahlen beeinflussen und uns das Beobachten der Himmelsobjekte ermöglichen.
Nachdem die Kinder die grundlegenden Funktionen der Teleskope verinnerlicht hatten, konnten sie die Sterne und den Mond in den Fokus nehmen. Gemeinsam mit den Experten und dem Naturpark-Ranger bastelten die Kinder eigene Sternkarten und lernten, sich am Nachthimmel zu orientieren. Anschließend beschäftigten sich die Klassen mit unserem Erdtrabanten. Mithilfe verschiedener Modelle konnten die Schülerinnen und Schüler die Entstehung der Mondphasen nachvollziehen sowie Experimente zur Entstehung von Mondkratern durchführen.
Zwischen den Experimenten und interaktiven Aktionen nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit und stellten den Experten diverse Fragen zu den verschiedenen Objekten im Weltraum, zur Entstehung unseres Sonnensystems, bis hin zu Schwarzen Löchern und noch vieles mehr.
Die Projekttage stießen bei den Schülerinnen und Schülern auf große Begeisterung und weckten bei vielen Kindern noch stärker das Interesse an der Astronomie. Mit Blick auf die geplante Sternwarte am Eschenberg soll die Zusammenarbeit mit der Grundschule künftig weiter ausgebaut werden.

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Festakt 35 Jahre Wiederaufnahme Zugbetrieb am Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein

Am Dienstag, den 02.06.1991 stellte der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl das Signal auf „Freie Fahrt“. Vor genau 35 Jahren rückte der Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein wieder in die Mitte Europas. Der Naturpark Bayerischer Wald e.V. als Eigentümer des Grenzbahnhofes und Betreiber der ersten grenzüberschreitenden Umweltstation in Bayern erinnerte an dieses denkwürdige Ereignis mit einem Festakt.

Zu Beginn begrüßte der Naturpark-Vorsitzende Georg Bauer alle geladenen Gäste, ganz besonders die aus der Tschechischen Republik angereist waren und speziell den Bayerischen Verkehrsminister Christian Bernreiter, sowie den Stellvertreter des Hauptmanns für Verkehr beim Bezirk Pilsen.

In seiner Festansprache betonte Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter die wichtige Bedeutung der Eisenbahn und des Miteinanders hier an der Nahtstelle Europas. „Die Bahnstrecke war ein Meisterwerk der Ingenieurskunst und ein Wirtschaftsmotor für die Region. Ihre Freigabe vor dreieinhalb Jahrzehnten ist ein bedeutendes Symbol für die Überwindung des Eisernen Vorhangs und für das Zusammenwachsen Europas gewesen. Jeder einzelne Zug seither steht für das bayerisch-tschechische Miteinander“, so der Minister, der zudem erklärte, sich noch in diesem Monat erstmals mit dem neuen tschechischen Verkehrsminister Ivan Bednárik treffen zu wollen. „Wir wollen entlang der Grenze und über die Grenze hinweg noch bessere, zukunftsfähigere und emissionsfreie Schienenverbindungen. Hier im Bayerwaldnetz stellen wir bereits ab Dezember 2034 auf umweltschonende und leistungsfähige Akku-Züge um. Damit wird die ganze Region zum Vorreiter im Freistaat“, betonte Bernreiter.

Eine kurze Ansprache folgte dann von Pavel Cicek, den stellvertretenden Hauptmann für Verkehr vom Bezirk Pilsen. Es folgten Grußworte, des Regener Landrats Dr. Ronny Raith, von MdL Martin Behringer aus dem Bayerischen Landtag, des Bürgermeister Filip Smola aus Zelezna Ruda und des stellvertretenden Bürgermeisters Thomas Müller aus Bayer. Eisenstein. Eugen Rubinstein sprach danach ein kurzes Grußwort für die Länderbahn und ging als Zuständiger auf die Waldbahn ein.

Anschließend präsentierte Hartwig Löfflmann Fotos aus der damaligen Zeit. Auch einige Zeitzeugen, wie z.B. Altbürgermeister Josef Gabriel und Ivan Kalina trugen mit Ihren Erinnerungen zum Gelingen der Feierstunde bei.

Draisinenfahrten gab es auf Gleis 1 von Ingenieur Vaclav Zahradka für Interessierte. Zahradka präsentierte zudem ein neues Buch über Draisinen. Die Waldbahn war mit einem Infostand und einem Kinderprogramm mit Bastelbögen vertreten. Kinder konnten darüber hinaus unter Anleitung der Naturpark-Mitarbeiterinnen Fledermäuse basteln und Fledermausbretter zusammenbauen. Durch die NaturparkWelten-Ausstellung führte im Anschluss Hartwig Löfflmann.

Musikalisch umrahmt wurde der Festakt von den Arberschrammeln.

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E-Bike-Tour entlang des ehemaligen Wimmerkanals

Waldkirchen.
Der "Wimmerkanal" entstand 1805 und sollte der Holzdrift dienen. Er sollte sämtliche Bachoberläufe des Ilzer Triftsystems zusammenfassen und das Holz über die Erlau zur Donau leiten. Er wurde größtenteils wieder verfüllt, aber in den Wäldern lassen sich noch alte Zeugnisse finden.

Die Vereine Pro Nationalpark, Haus der Natur, Kultur, Kunst und Jugend (HNKKJ) und die Naturpark-Umweltstation Waldkirchen laden gemeinsam zu einer geführten E-Bike-Tour am Sonntag, den 14.06.2026 ein. Es handelt sich zudem um eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der Katholischen Erwachsenenbildung im Landkreis Freyung-Grafenau. Bei der nun vierten Spurensuche des ehemaligen Wimmerkanals wird der Abschnitt entlang des Saußbachs und der Erlau bis in den Raum Hauzenberg, und von dort über Jandelsbrunn zurück, erkundet.

Geleitet wird die Führung von Martin Stadler vom Verein Pro-Nationalpark, der in vielen Stunden den Wimmerkanal erkundet hat, und Günter Obermüller vom HNKKJ. Die Radtour beginnt um 10.00 Uhr und dauert etwa 5 Stunden. Der genaue Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben. Die Radtour ist mit etwa 50 Kilometern und rund 500 Höhenmetern als anspruchsvoll einzustufen. Die Fahrradtour ist für E-Bikes vorgesehen. Teilnahme mit einem normalen Fahrrad ist nur nach Rücksprache möglich. Bitte an wetterangepasste Kleidung, sowie Brotzeit und Getränke denken. Ein Fahrradhelm ist Pflicht. Eine Anmeldung ist bis Freitag, 12.06.2026 um 12 Uhr bei Günter Obermüller per Email: guenter.obermueller@gmx.de oder unter: 08581 987981 erforderlich.

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Sensen, dengeln und wetzen – nachhaltig mähen mit der Sense

Viechtach.
Sie möchten ökologisch und ohne Maschinenlärm mähen und dabei die Artenvielfalt fördern? Und nebenbei etwas für die eigene Gesundheit und Beweglichkeit tun? Lernen Sie das Sensenmähen kennen! Mit einer individuell angepassten und gut schneidenden Sense geht das Mähen spielend leicht von der Hand. Die Umweltstation Viechtach bietet daher gemeinsam mit dem Sensenlehrer und Bio-Imker Georg Zellner am Samstag, den 13. Juni um ca. 9:00 Uhr am Großen Pfahl in Viechtach einen ganztägigen Sensenkurs an. Genauer Treffpunkt und Uhrzeit werden nach Anmeldung per E-Mail bekannt gegeben. Das voraussichtliche Kursende ist um 17:00 Uhr. In diesem Tageskurs wird sämtliches Profimaterial zur Verfügung gestellt. Nach dem Theorieteil probieren Sie verschiedene Dengelwerkzeuge und -techniken aus und finden Ihre eigene Art zu Dengeln. Sie lernen, die Sense individuell einzustellen und erleben das Mähen mit perfekt vorbereiteten Sensen und verschiedenen Modellen.

Die Bewirtschaftung der Wiesen und Felder mit der Sense hat über viele Jahrhunderte unsere Kulturlandschaft geprägt wie kein anderes Hand-Werkzeug. Entstanden ist dadurch eine große Dichte an Biodiversität, deren Reste es zu erhalten gilt. Die Teilnahme ist für alle empfehlenswert, die Ihren Garten oder die Wiese wieder so pflegen möchten, dass Klein- und Kleinstlebewesen Nahrung und Lebensraum finden. Nach einer Theorieeinheit bei der Verladestation geht es direkt zum Erlernen des Dengelns und nach einer Mittagspause zum Mähen auf die Streuobstwiese. Es werden auch schwierige Mähsituation behandelt wie Hanglagen oder Hindernisse.
Alle Sensen und Werkzeuge werden für die Dauer des Kurses zur Verfügung gestellt, aber auch eigene Sensen können mitgebracht werden. Die Erlebnisse beim Mähen im Morgentau sind unvergleichlich. Der Tag erwacht, die Vögel zwitschern, die Umwelt ist noch ruhig. Wenn Sie diese Erfahrung einmal gemacht haben, werden Sie immer wieder mit Freude zur Sense greifen. Eine Anmeldung ist spätestens bis Donnerstag, den 11.06. um 12 Uhr unter der Nummer 09922 – 802480 erforderlich. Die Kursgebühr beträgt 120 € pro Person. Die Angabe der Körpergröße ist erforderlich, um angepasstes Übungsmaterial bereitstellen zu können. Festes Schuhwerk und der Witterung angepasste Kleidung ist erforderlich. Der Kurs ist auf maximal zwölf Teilnehmende begrenzt.

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Blühender Naturpark

Schmetterlinge wie Perlmuttfalter, Wiesenknopf-Ameisenbläuling oder das Schachbrett tummeln sich auf den zahlreichen Blüten von Wiesenmargerite, Heilziest, Glockenblume und Co. Eine artenreiche Wiese bietet neben der bunten Blütenpracht, Lebensraum und Nahrungsquelle und bewahrt die ursprüngliche Vielfalt unserer heimischen Flora und Fauna.
Wenn Sie sich fragen, wie Sie mehr Artenreichtum auf Ihre Wiese bringen und wie das genau funktionieren soll, lädt Sie die Koordinatorin vom Projekt Blühender Naturpark zu einer Führung in Schöllnach im Landkreis Deggendorf ein.
Am 12.06.2026 ab 16:00 Uhr erläutert Andrea Rinke vom Naturpark Bayerischer Wald e. V. für ca. 1,5 Stunden an einer bereits artenangereicherten Wiese, welche landschaftspflegerischen Methoden angewendet werden, damit sich verschwundene Arten wieder ansiedeln und wie man den zurückgewonnenen Artenreichtum langfristig erhält.
Die Veranstaltung ist kostenlos und wendet sich an alle Interessierten. Um Anmeldung bis zum 11.06. unter 09922 802480 wird gebeten. Bei schlechtem Wetter entfällt die Veranstaltung.
Der Treffpunkt liegt am südlichen Schöllnacher Holz, Feldweg zwischen Reindobl und Ramperding, https://v.bayern.de/PcxvV Parken ist bedingt möglich.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Landesbund für Natur- und Vogelschutz, Kreisgruppe Deggendorf statt.
Das Projekt Blühender Naturpark wird durch die Regierung von Niederbayern, Höhere Naturschutzbehörde mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, sowie dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert und von der Europäischen Union kofinanziert.

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Fledermäuse am Silberberg

Sie sind mit dem Igel verwandt und fliegen mit den Händen – rund um den Silberberg sind Fledermäuse unterwegs. Bei ihren nächtlichen Jagdzügen ist kein Nachtfalter sicher. Begleiten Sie uns zu einem abendlichen Spaziergang in das Natura 2000 Gebiet rund um den Silberberg. Dort warten Nachtfalter in den unterschiedlichsten Größen, Formen, Mustern und Farben auf uns. Gemeinsam mit dem Nachtfalter-Spezialisten Ernst Lohberger, der Naturpark-Rangerin Samantha Biebl und der Arbergebietsbetreuerin Corinna Kapfenberger tauchen wir am Freitag, den 12.06. um 20:00 Uhr in die faszinierende Welt der Nachtfalter und Fledermäuse ein. Die ca. 2 - 3 stündige Wanderung beginnt am Parkplatz Silberbergbahn und findet in Kooperation mit der Fachstelle Waldnaturschutz Niederbayern am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landau a. d. Isar-Pfarrkirchen, der Tourist Info Bodenmais und der LBV-Kreisgruppe Regen statt. Allen Teilnehmern wird empfohlen eine Taschenlampe mitzubringen. Bis zum 11.06. um 12:00 Uhr kann man sich unter 09924 312960 anmelden.

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Fledermaus in Wald und Dorf

Bayerisch Eisenstein.
Am Freitag, 05.06. um 10.15 Uhr tauchen wir wieder ein in die faszinierende Welt der Fledermäuse und gehen auf Entdeckungstour durch das Dorf Bayerisch Eisenstein und den angrenzenden Wald um den Hochfels. Wer kommt mit auf Beobachtungspirsch ins Dorf und den nahen Wald?
Wir erleben die Lebensräume und Schlupfwinkel der nachtaktiven Segler. Diese finden sich in der freien Natur, aber oft auch nah bei den Menschen. Interessante Fakten über unser einziges fliegendes Säugetier, aktuelle Bedrohungen und was wir für seinen Schutz tun können, werden bei dieser neuen Führung für alle Altersstufen spielerisch vermittelt. Sie findet in Kooperation mit dem Nationalpark Bayerischer Wald statt. Treffpunkt ist die Infotheke Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein, die das Europäische Fledermauszentrum beherbergt. Referentin ist Christina Frank, Umweltpädagogin beim Naturpark Umweltstation Bayerisch Eisenstein und gleichzeitig Waldführerin im Nationalpark Bayerischer Wald. Einkehr im Bahnhofsrestaurant ist im Anschluss möglich.
Die Führung ist kostenlos. Bei Regen wird die Führung in das Museum verlegt und findet in der Ausstellung „Naturparkwelten“ statt. Der Eintritt ins Museums ist dann zu zahlen. Um Anmeldung wird aufgrund beschränkter Teilnehmerzahl bis zum Vortag, Mittwoch, bis 12.00 Uhr unter der 09925- 902430 gebeten. Die Teilnahme der Kinder ist nur in Begleitung der Eltern möglich. Für die Führung ist festes Schuhwerk, Trittsicherheit und dem Wetter angepasste Kleidung sowie ein Rucksackvesper und Getränke erforderlich. Auf Bahnreisende wird gewartet.                          

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Naturpark Sagenwanderung „Das grüne Waldglas“

Zwiesel. Auf einer geführten Familien-Wanderung kann am Montag, den 01.06.2026, um 9.30 Uhr die Natur-Sage „Das Grüne Waldglas“ im Rabensteiner Wald für etwa 2 Stunden erlebt werden.
Verwoben sind die Natur- und Kulturlandschaft in den Märchen und Sagen des Bayerischen Waldes. Genau dort wo einst Glasmacher frühmorgens durch die Wälder gingen Richtung Schachtenbach zogen, machen wir uns mit der Natur- und Umweltpädagogin Christina Frank auf den Weg, die Naturpark-Wälder am Fuße des Hennenkobels aus einem sagenhaften Blickwinkel zu erleben. Spielen und erleben Sie mit Ihrer ganzen Familie die Tiefe der Geschichte anhand von Märchenfiguren, die Sie in die Zeit vor unserer entführen: Die Glasgeschichte des Bayerischen Waldes wird lebendig und so manche Natur-Schönheit eröffnet sich.
Wer an der Führung teilnehmen möchte, ist mit festem Schuhwerk und dem Wetter angepasster Kleidung gut beraten. Die Strecke ist nicht kinderwagentauglich, aber es wird nur ein geringer Höhenunterschied zurückgelegt.

Treffpunkt ist der Kaisersteig Parkplatz in Rabenstein. Anmeldung ist erforderlich und bis Sonntag, 31.05.2026 um 12 Uhr unter der 09922 802480 möglich. Referentin ist die Naturpark Mitarbeiterin Christina Frank.

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