Pressemeldungen
Alles über die Linde
Fernöd/Drachselsried. "300 Jahre kommt, 300 Jahre steht und 300 Jahre vergeht sie", sagt ein altes Sprichwort über die Linde. Linden erreichen ein stattliches Alter von bis zu 1000 Jahren. Alt ist auch die Linde am Waldgelände des Montessori Kinderhauses. Wahrscheinlich schon bis zu 300 Jahre. Um diesem Baum gemeinsam mit den Kindern etwas mehr zu erforschen besuchte Naturpark Rangerin Samantha Biebl wieder einmal das Montessori Kinderhaus. Mit im Gepäck hatte sie allerlei Infos, Becherlupen und sogar Lindenhonig. Los ging es mit einem Märchen zur Linde und mit einer anschließenden Schatzsuche um den Baum. Kleine Bildkarten zeigten allerlei Getier, welches auf dem Baum lebt und von ihm profitiert. Die Kinder konnten im Anschluss sogar einige Insekten der Bildkarten wiederfinden. Kleine harmlose Feuerwanzen tummelten sich am Fuße des Baumes. Die Feuerwanzen saugen vorwiegend an den Samen der Linden, gehen aber auch an andere Insekten. Das Feuerwanzen-Weibchen legt 50 bis 100 Eier unter altem Laub ab. Neben Feuerwanzen konnten die Kinder auch die skurrile Raupe des Nagelflecks entdecken, welche gern neben der Buche auch die Blätter der Linde nutzen. Highlight war ein Prachtkäfer. Diese Käfer entwickelt sich unter der Rinde und nutzt bereits beschädigte oder kränkelnde dünne Äste. Nach der Schatzsuche durften die Kinder eine kleine Erinnerung an den Tag basteln. Mit Hämmern und einem Leintuch bewaffnet durften sie ein Lindenblatt und diverse andere Pflanzen ihrer Wahl auf das Leintuch mithilfe der Erzieherinnen und Erzieher transferieren. Es entstand ein kleines Bild aus Pflanzensaft. Um diese anstrengende Arbeit auch mit einer kleinen Stärkung auszugleichen, durften die Kinder danach Lindenhonig probieren. Einigen schmeckte er, wieder anderen eher weniger. Ziel des Tages war den Baum den Kindern etwas näher zu bringen und den Nutzen für uns und unsere Umwelt darzulegen. Die Kinder waren mit Eifer dabei. Samantha besucht die Kinder bald wieder, dann beim Jubiläumsfest des Kinderhauses am 27.06.
Das wilde Perlbachtal
Mitterfels. Seit Jahrhunderten prägt der Mensch den Bayerischen Wald. Was wir heute als Naturlandschaft wahrnehmen, ist im Grunde vom Menschen geprägte Kulturlandschaft. Nur kleine Inseln bergen heute noch etwas wilde Natur. Begleiten Sie die Naturpark Rangerin durchs Perlbachtal und erfahren Sie, wie sich die ehemals vorherrschende Wildnis des Bayerischen Waldes durch den Menschen verändert hat. Die naturkundliche Führung findet am Montag, den 06. Juli um 16 Uhr statt. Treffpunkt für die ca. zweistündige Wanderung ist der Vorplatz der Kirche Sankt Georg vor der Burg in Mitterfels. Mit dem ÖPNV ist der Treffpunkt in 6 Gehminuten von der Haltestelle Mitterfels Kirche zu erreichen. Eine Anmeldung ist bis Sonntag, den 05. Juli um 12.00 Uhr unter 09922 802480 erforderlich. Festes Schuhwerk und Trittsicherheit werden aufgrund steiler Passagen vorausgesetzt. Wanderstöcke und Insektenschutz sind zu empfehlen.
Nachhaltigkeit im Caravaning
Waldkirchen.
Wie kann Camping künftig umweltfreundlicher, ressourcenschonender und zugleich komfortabel gestaltet werden? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Auszubildenden des noch neuartigen Ausbildungszweigs Caravan- und Reisemobiltechnik am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum (BSZ) Waldkirchen. Im Rahmen der diesjährigen Knaus-Tabbert-Händlerfachtagung am Camping Resort Bayerwald präsentierten sie ihre Ideen und technischen Lösungen für nachhaltigeres und autarkes Caravaning. Die Naturpark-Umweltstation Waldkirchen hatte zusammen mit dem BSZ die Idee zu diesem Projekt der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Unter dem Titel „Nachhaltigkeit und Caravaning“ wird BNE mit der boomenden Caravaning-Branche verbunden und erschließt damit ein völlig neues Themenfeld in der beruflichen Bildung. Im Rahmen der Knaus Tabbert-Händlertage am Camping Resort Bayerwald bei denen Hunderte von deutschsprachigen und auch internationalen Caravan-Fachhändlern, Vertriebspartnern und Aussteller vor Ort waren, wurde das Projekt nun einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Im Mittelpunkt standen dabei die zwölf Auszubildenden der diesjährigen Abschlussklasse. An einem Schulungscaravan stellten die angehenden Caravan- und Reisemobiltechniker unter anderem den Einsatz eines Photovoltaik-Moduls, einer Brennstoffzelle sowie einer Trockentrenntoilette vor. Die vorgestellten Systeme sollen den Energieverbrauch senken, den Einsatz chemischer Zusätze vermeiden und längere autarke Aufenthalte ermöglichen. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sich direkt bei den Auszubildenden über Technik, Funktionsweise und Praktikabilität zu informieren.
Das Projekt „BNE & Caravaning“ verfolgt das Ziel, Nachhaltigkeit fest in der beruflichen Ausbildung zu verankern. Die Auszubildenden beschäftigen sich dabei nicht nur mit innovativer Technik, sondern ebenso mit ökologischen, wirtschaftlichen, sozialen und ethischen Fragestellungen rund um das Caravaning. Gemeinsam entwickeln sie praxisnahe Lösungen für nachhaltiges mobiles Reisen, setzen diese an einem Schulungscaravan um und geben ihre Erkenntnisse künftig auch in Bildungsangeboten und Fortbildungen weiter. Damit entsteht ein langfristig nutzbares Bildungsprojekt, das weit über den Unterricht hinaus Wirkung entfalten soll.
Die organisatorische Leitung des Projekts übernimmt die Naturpark-Umweltstation Waldkirchen. Johannes Matt koordiniert das Projekt, unterstützt von Martin Feldl, Lehrer am BSZ Waldkirchen sowie zugleich Mitglied des BNE-Teams Niederbayern. Die technische Umsetzung mit den Auszubildenden erfolgt durch die Lehrkräfte Rudi Schaufler und Johannes Sigl. Rückhalt erhält das Projekt selbstverständlich von der Schulleitung des BSZ, die bei der Veranstaltung durch den stellvertretenden Schulleiter Andreas Reiner vertreten war.
Ein ganz besonderer Dank galt der Firma Knaus Tabbert, die den Projektpartnern im Rahmen ihrer diesjährigen Händlerfachtagung eine ideale Plattform für die Präsentation bot. Stellvertretend wurden Hubert Holzbauer, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement, sowie Shirley Libii, Leiterin Messen und Events, gemeinsam mit ihrem gesamten Organisationsteam für die hervorragende Unterstützung gewürdigt. Knaus Tabbert verfolgt seit Jahren eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie und arbeitet kontinuierlich daran, Ressourcenverbrauch, Energieeinsatz und CO₂-Emissionen in Produktion und Produkten zu reduzieren. Mit zahlreichen Maßnahmen im Nachhaltigkeitsmanagement und der Entwicklung innovativer Lösungen für die Caravaning-Branche unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch, die Zukunft des mobilen Reisens aktiv und verantwortungsvoll mitzugestalten.
Ebenso dankten die Projektverantwortlichen Korinna und Rainer Bauer vom Camping Resort Bayerwald. Unterstützt wird die Ausbildung der Caravan- und Reisemobiltechniker darüber hinaus vom Caravaning Industrie Verband Deutschland (CIVD). So soll das Projekt nicht nur den Auszubildenden neue Perspektiven eröffnen, sondern auch allgemein Impulse für nachhaltiges Caravaning und die berufliche Bildung weit über Waldkirchen hinaus setzen.
Sensen, dengeln und wetzen – nachhaltig mähen mit der Sense
Niederwinkling. Mit der Sense kann der Garten, die Streuobst- oder Blumenwiese ökologisch, lärm- und abgasfrei sowie insektenschonend gepflegt werden. Mit einer gut vorbereiteten und individuell angepassten Sense geht das Mähen spielend leicht. Die Bewirtschaftung der Wiesen und Felder mit der Sense über viele Jahrhunderte hat unsere Kulturlandschaft geprägt wie kein anderes Hand-Werkzeug. Entstanden ist dadurch eine große Dichte an Biodiversität, deren Reste es zu erhalten gilt. In einem Tageskurs mit Sensenlehrer und Bio-Imker Georg Zellner erlernen Sie die grundlegenden Dengelmethoden sowie das Sensenmähen anhand praktischer Übungen mit bereitgestellten Sensen und Profiwerkzeug. Der Kurs findet am Samstag, den 04. Juli von ca. 9:00 bis 17:00 Uhr in Niederwinkling statt und ist auch für Kinder ab 12 Jahren geeignet. Treffpunkt ist beim Freibad in Niederwinkling. Eine Anmeldung ist spätestens bis Donnerstag, den 02.07. um 12 Uhr beim Naturpark Bayerischer Wald unter der Nummer 09922 802480 erforderlich. Die Kursgebühr beträgt 120 € pro Person. Festes Schuhwerk und der Witterung angepasste Kleidung sind erforderlich. Eigene Sensen können mitgebracht werden.
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Literatur und Naturgenuss am Großen Pfahl
Viechtach. Eine literarische Abendwanderung bieten der lichtung verlag und die Naturpark Umweltstation Viechtach gemeinsam mit Schülern des Gymnasiums Viechtach an. An landschaftlich reizvollen Rastplätzen am Großen Pfahl lesen Redakteure des lichtung verlag und Schüler des Gymnasiums literarische Texte. „Quelle für deinen Lebensfluss“ ist das Motto der literarischen Abendwanderung, bei der u.a. Lyrik und Prosa aus Büchern des lichtung verlag präsentiert werden. Für musikalische Momente sorgt Harald Dobler mit seiner Gitarre. Treffpunkt für die ca. zweistündige Abendwanderung ist am Mittwoch, den 24. Juni um 19.00 Uhr am Parkplatz Großer Pfahl (neben der B 85). Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen. Als Unkostenbeitrag sind 5 Euro je Teilnehmer vor Ort zu bezahlen. Bitte festes Schuhwerk mitnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Rückfragen dazu unter 0171 336 4125.
Die Abendwanderung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Schöpfung und Nachhaltigkeit ist für alle da“, die in diesem Jahr von der Naturpark Umweltstation Viechtach angeboten wird. Das Naturschutzgebiet am Großen Pfahl mit den angrenzenden Steinbrüchen und Pfahlheiden bietet eine angenehme Naturkulisse für die literarische Abendwanderung. Markant ragen hier die Quarzfelsen in die Höhe und ganz in der Nähe wird die Unterstufentheatergruppe des Gymnasiums die Pfahlsage präsentieren.
Neue Chance für eine seltene Auenpflanze
Der Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e. V. (LBV) und der Naturpark Bayerischer Wald e. V. haben sich das Ziel gesetzt, gemeinsam den Knoblauch-Gamander in der Gundelau wiederanzusiedeln.
Der stark gefährdete Knoblauch-Gamander (Teucrium scordium) ist eine typische Auenart. Der Lippenblütler ist an Ufer- und Überschwemmungsbereichen anzutreffen, die zeitweise trockenfallen beziehungsweise nur begrenzt überflutet werden. Die Rote-Liste-Art bevorzugt nährstoff- und basenreiche Böden und findet sich in der Aue vor allem auf Streuwiesen sowie in feuchten Mulden und Gräben mit offenen Vegetationsbereichen.
Die LBV-Fläche beherbergt bereits mehr als 40 Rote-Liste-Arten auf einem 12 Hektar großen Komplex aus Wiesenlebensräumen. Sie stellt ein bedeutendes Fauna-Flora-Habitat an der Donau bei Niederalteich dar und bietet durch die frühere Streunutzung, das vielfältige Grabensystem sowie die grundwasserbeeinflussten Wiesen ideale Bedingungen für den Knoblauch-Gamander. Die ausdauernde krautige Pflanze kommt in der näheren Umgebung nur noch an wenigen Wuchsorten im Bereich der Isarmündung vor – sozusagen vis-à-vis der Donau.
Auf ausgewählten LBV-Flächen führt der Verein weitere Wiederansiedlungen von gefährdeten Pflanzenarten durch. Die gezielte Nachzucht stark gefährdeter Pflanzen erfolgt in Kooperation mit der Universität Regensburg. Für die Ansiedlung vor Ort werden Fachkräfte hinzugezogen, die die Aussaat beziehungsweise Einsetzen der Pflanzen übernehmen. In diesem Fall ist dies der Naturpark Bayerischer Wald, der bereits seit Jahrzehnten die Landschaftspflege in der Gundelau erfolgreich koordiniert. Gemeinsam soll nun eine vor Ort verschwundene Pflanzenart wieder in einem typischen Wiesenlebensraum etabliert werden.
Die Landschaftspflegemaßnahmen zur Wiederansiedlung werden im Rahmen des Projekts Blühender Naturpark über die Regierung von Niederbayern als Höhere Naturschutzbehörde mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz unterstützt.
Lebensraum Hochwald am Dreisessel
Passau/Dreisessel: Der Naturpark Bayerischer Wald lädt gemeinsam mit der Ilztalbahn am Sonntag, 21. Juni, zu einer geführten Wanderung durch das Naturschutzgebiet „Hochwald am Dreisessel“ ein. Die rund dreieinhalbstündige Tour beginnt um 10.15 Uhr am Dreisesselparkplatz beim ehemaligen Kassierhäuschen.
Gemeinsam mit Naturpark-Ranger Markus Grünzinger erkunden die Teilnehmer den einzigartigen Lebensraum Hochwald. Im Mittelpunkt stehen seltene Tierarten wie der Urwaldreliktkäfer „ Peltis grossa“ und das Auerhuhn. Der Ranger erläutert, welche Ansprüche diese besonderen Arten an ihren Lebensraum stellen und welchen Herausforderungen sie heute gegenüberstehen. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über die Entstehung der markanten Blockschutthalden am Dreisessel.
Die Führung ist kostenlos und eignet sich auch für Familien. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Eine gewisse Grundkondition sowie Trittsicherheit werden ebenfalls vorausgesetzt.
Die Veranstaltung ist Teil der Kooperation zwischen dem Naturpark Bayerischer Wald und der Ilztalbahn, die eine umweltfreundliche Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglicht. Von Passau aus fährt die Ilztalbahn um 7.38 Uhr nach Waldkirchen. Nach der Ankunft gegen 8.38 Uhr am Bahnhof Waldkirchen besteht ein direkter Anschluss mit dem Bus in Richtung Dreisessel um 8:47 Uhr. Nach der Führung geht der Bus um 14:45 Uhr zurück nach Waldkirchen und um 16:44 Uhr die Ilztalbahn weiter nach Passau.
Eine Anmeldung ist bis Freitag, 19. Juni, 12 Uhr, bei Markus Grünzinger unter Telefon 0151/22090210 erforderlich.
Fahrt mit der Ilztalbahn und Naturpark-Wanderung begeistert Teilnehmende
Röhrnbach/Waldkirchen.
Auf großes Interesse stieß die gemeinsame botanische Wanderung der Naturpark-Umweltstation Waldkirchen, des Hauses der Natur, Kultur, Kunst und Jugend und der Ilztalbahn. Insgesamt 23 Teilnehmende machten sich zunächst mit der Ilztalbahn auf den Weg von Waldkirchen nach Röhrnbach. Als große Besonderheit fuhr der historische Schienenbus, der ein Eisenbahn-Erlebnis wie in den 1950er und 1960er Jahren bei herrlicher Naturkulisse durch das Osterbachtal bot.
Im Mittelpunkt standen die verschiedenen Wiesentypen des Bayerischen Waldes und ihre charakteristischen Pflanzenarten. Auf nährstoffreichen Fettwiesen konnten typische Arten wie Wiesenkerbel und Scharfer Hahnenfuß beobachtet werden, die auf eine gute Nährstoffversorgung und eine intensivere landwirtschaftliche Nutzung hinweisen. Deutlich artenreicher präsentierten sich die extensiv bewirtschafteten mageren Mähwiesen. Dort wurden unter anderem Ruchgras, Glatthafer, Blutwurz, Heidenelke, Margerite und Glockenblumen vorgestellt. Diese Arten gelten als Zeiger für nährstoffarme Standorte und eine schonende Bewirtschaftung mit geringer Düngung und wenigen Schnitten im Jahr. Unter anderem war als weiterer Standpunkt die Mädesüß-Hochstaudenflur entlang feuchter Bach- und Grabenränder. Hier beeindruckte besonders der Waldgeißbart, eine typische Art naturnaher, frischer bis feuchter Standorte. Die Teilnehmenden erfuhren dabei, wie Pflanzenarten wertvolle Hinweise auf Bodenverhältnisse, Feuchtigkeit und die Art der Bewirtschaftung geben und weshalb der Erhalt extensiv genutzter Wiesen für die Artenvielfalt von großer Bedeutung ist.
Ein herzlicher Dank galt auch Hans Madl-Deinhart und dem Kreis der ehrenamtlichen Mitarbeitenden der Ilztalbahn für die gelungene Kooperation. Die durchweg positiven Rückmeldungen der Teilnehmenden zeigten, dass das Zusammenspiel aus Naturerlebnis, botanischem Fachwissen und die Fahrt mit der Ilztalbahn hervorragend ankam und weckte bei vielen die Lust, künftig weitere Naturpark-Wanderungen mit der Ilztalbahn zu unternehmen. Möglichkeiten dazu wird es an den Sonntagen 21. Juni, 12 Juli, 19. Juli und 4. Oktober geben.
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