Bergbäche

Der hohe Niederschlagsreichtum belebt eine Vielzahl von Bergbächen, die mit ihrem dunklen Moorwasser und dem dunklen Moosbewuchs den melancholischen Charakter des Waldlandes oft noch unterstreichen.

 Der Nationalpark ist von einem dichten Netz von Bächen durchzogen, die von einer üppigen Staudenflora besiedelt sind. Typisch sind hier der Waldgeißbart, die Österreichische Gemswurz oder der Alpenmilchlattich.
Duch den Schadstoffeintrag findet eine 'Versauerung' dieser Gewässer statt. In den Bächen, die in den höheren Lagen entspringen können Fische nicht mehr existieren.


Karseen

Die Schürfarbeit der Eiszeit-Gletscher hat auch Eintiefungen mit umgelagerten Schotterwällen (Moränen) hinterlassen, die als Karseen am Fuße der höchsten Bayerwaldberge erhalten geblieben und von besonderem landschaftlichen Reiz sind.